So funktioniert Kapitalismus. Ein Blog

Wirtschaft wächst, Staatsfinanzen im Plus – dem Euro sei Dank

Von 24. August 2012 um 06:06 Uhr

Während in den Ländern ringsum verzweifelt, aber bislang erfolglos nach Mitteln gesucht wird, wie sich Rezessionen lindern oder beenden lassen, erfreut sich die deutsche Wirtschaft zwar nicht mehr bester, aber immer noch guter Gesundheit. Im zweiten Vierteljahr expandierte das reale Bruttoinlandsprodukt gegenüber dem ersten um 0,3 Prozent und lag damit um 1,0 Prozent über seinem Vorjahresniveau. Im selben Zeitraum schrumpfte die Wirtschaftsleistung des Euro-Raums ohne Deutschland vom ersten aufs zweite Quartal um 0,4 Prozent und war 0,9 Prozent niedriger als vor einem Jahr. In der Währungsunion läuft die Konjunktur gefährlich auseinander. In Griechenland ist das reale BIP binnen Jahresfrist um 6,2 Prozent eingebrochen; in den vergangenen vier Jahren waren es insgesamt 17,5 Prozent. Das Wort für so etwas heißt “Depression”.

Grafik: Wachstumsraten des BIP qoq,yoy 1999Q1-2012Q2

Wachstumsraten des dt BIP qoq,yoy 1999Q1-2012Q2

Der Anstieg des deutschen BIP um 0,3 Prozent entsprach genau dem Wachstumsbeitrag des Außenbeitrags, so dass von der Inlandsnachfrage per Saldo keine positiven Impulse ausgingen – die inländischen Faktoren hoben sich gegenseitig auf: Die einigermaßen optimistischen Verbraucher gaben mehr aus als im Vorquartal, die Unternehmen und der Staat sparten aber genauso viel an den Investitionen.

Grafik: Wachstumsbeitraege zum dt BIP, qoq

Wachstumsbeitraege zum dt BIP, qoq

Die Ausrüstungen sind jetzt drei Quartale in Folge geschrumpft, wenn auch im Vergleich zur Rezession 2008/2009 noch recht moderat. Darin spiegelt sich der Rückgang der Geschäftserwartungen seit Anfang 2011: Das Abflauen der Auslandskonjunktur und die eskalierende Euro-Krise schlagen aufs Gemüt der Unternehmer. Die rekordniedrigen Zinsen vergrößern natürlich die Menge der Investitionen, die sich rechnen, letztlich aber kommt es darauf an, dass mit steigenden Umsätzen gerechnet werden kann. Daran hapert es in diesem unsicheren Umfeld.

Grafik: Wachstumsraten der Ausruestungsinvestitionen qoq,yoy 1999Q1-2012Q2

Wachstumsraten der Ausruestungsinvestitionen qoq,yoy 1999Q1-2012Q2

Es ist auch nicht so, dass die Verbraucher euphorisch sind – sie sind nur nicht mehr so pessimistisch wie in den vergangenen zwei Jahrzehnten: Die Anzahl der Beschäftigten übertrifft ihr Vorjahresniveau um geradezu sensationelle 1,2 Prozent, die Arbeitslosenquote pendelt bei 6,8 Prozent, nachdem sie vor einem knappen Jahrzehnt noch bei 12 Prozent lag, und endlich steigen die Löhne etwas rascher, wenn auch nur um etwa 2,5 Prozent auf Stundenbasis. Aber das Produkt aus Lohnsteigerungen, etwas längerer Arbeitszeit und dem kräftigen Anstieg der Beschäftigung ergab zuletzt sowohl brutto als auch netto gegenüber dem Vorjahr eine Zunahme der gesamtwirtschaftlichen Lohnsumme um 3,9 Prozent. Leider scheint sich der Wind am Arbeitsmarkt zu drehen, weil Deutschland mit seiner Exportquote von 52 Prozent (des Sozialprodukts) keine Insel ist – mit der günstigen Konsumkonjunktur könnte es bald vorbei sein.

Grafik: Wachstumsraten des Privaten Konsums qoq,yoy 1999Q1-2012Q2

Wachstumsraten des Privaten Konsums qoq,yoy 1999Q1-2012Q2

Dass es im Außenhandel so gut läuft, ist zudem ein zweischneidiges Schwert. Die deutschen Überschüsse sind die Defizite der Anderen, vor allem der Partner im Euro-Raum. Unsere Wirtschaft hat bisher auf zweifache Weise vom Euro profitiert: Zum einen hat die Lohndisziplin und die Senkung der Lohnstückkosten anders als früher nicht zu einer Aufwertung der Währung geführt. Vor 1999, also vor dem Euro, hatten hohe Überschüsse in der Leistungsbilanz das fast zwangsläufig mit sich gebracht – Wettbewerbsvorteile wurden regelmäßig durch eine festere D-Mark neutralisiert. Innerhalb der Währungsunion ist das nicht mehr möglich. Zweiter Punkt: Durch die Schuldenkrise in den Ländern an der südlichen Peripherie des Euro-Raums ist das Risiko gestiegen, dass der Euro auseinanderfliegt. Er hat seine Attraktivität als Reservewährung seit einiger Zeit eingebüßt und wird von vielen ausländischen Anlegern nur mit der Zange angefasst. Mit anderen Worten, er hat sich handelsgewogen real und nominal kräftig abgewertet. Aus Sicht der deutschen Unternehmen war das per saldo eine gute Sache – bis zuletzt hat sich ihre Wettbewerbsfähigkeit dramatisch verbessert.

Grafik: Reale effektive Wechselkurse für Deutschland, 1991Q1-2012Q1

Reale effektive Wechselkurse für Deutschland, 1991Q1-2012Q1

Auch in anderer Hinsicht ist Deutschland mit dem Euro bisher ausgezeichnet gefahren. Über die gewaltigen Zinsvorteile hatte ich schon einige Male geschrieben – das Ausland schenkt deutschen Schuldnern zurzeit und vermutlich noch etwas länger de facto jährlich Geld in der Größenordnung von zwei Prozent des Sozialprodukts. Es ist der Lohn für eine vergleichsweise solide Finanzpolitik, oder vielleicht auch nur dafür, dass es hierzulande zu keinen Immobilienblasen gekommen war, und damit auch zu keinem kritischen Deleveraging (vergessen wir mal die abenteuerlichen Strategien der HypoRealEstate in diesem Bereich). Ohne die Euro-Krise wären die Zinsen nicht über alle Laufzeiten hinweg so niedrig: Der Bund kann sich über dreimonatige BuBills zu -0,125, und über 30-jährigen Anleihe heute zu 2,18 Prozent verschulden. Nur in der Schweiz, in Japan und Skandinavien gibt es ähnlich günstige Konditionen.

Am Donnerstag wurden auch die Ergebnisse der deutschen Finanzstatistik für das erste Halbjahr 2012 veröffentlicht. Der Finanzierungssaldo des Staates wies einen Überschuss in Höhe von 0,6 Prozent des BIP auf, verglichen mit einem Defizit von 0,3 Prozent im ersten Halbjahr 2011. Es ist wahrscheinlich, dass im Gesamtjahr ein Überschuss herauskommt. Die wichtigsten Gründe für diese positive Entwicklung sind die rückläufigen Zinsaufwendungen (dem Euro sei Dank), die stark gestiegenen Lohnsteuereinnahmen und Sozialbeiträge als Folge des Beschäftigungsanstiegs, sowie im Übrigen einer sehr restriktive Ausgabenpolitik – die Staatsausgaben erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr nur um 0,8 Prozent, waren also nach Abzug der Inflationsrate rückläufig.

Grafik: Halbjährlicher Finanzierungssaldo des Staat 1991H1-2012H1

Halbjährlicher Finanzierungssaldo des Staat 1991H1-2012H1

Da die Kapazitäten in Deutschland nach wie vor deutlich unterausgelastet sind, bedeutet der kleine Überschuss im aktuellen Staatshaushalt, dass der sogenannte strukturelle Überschuss sehr groß ist, je nach Ansatz zwischen drei und sechs Prozent des BIP. Mit anderen Worten, es gibt einen gewaltigen Spielraum für eine expansivere Finanzpolitik. Er sollte genutzt werden, allein schon um den Nachbarländern zu helfen und den Euro zu stabilisieren. Es fehlt im Übrigen nicht an nützlichen Projekten, die das Wachstumspotenzial der Wirtschaft steigern könnten. Dabei denke ich nicht an eine neue Abwrackprämie oder an Anreize, wieder mehr Häuser zu bauen!

Leser-Kommentare
  1. 1.

    “Mit anderen Worten, es gibt einen gewaltigen Spielraum für eine expansivere Finanzpolitik. Er sollte genutzt werden, allein schon um den Nachbarländern zu helfen und den Euro zu stabilisieren. Es fehlt im Übrigen nicht an nützlichen Projekten, die das Wachstumspotenzial der Wirtschaft steigern könnten. Dabei denke ich nicht an eine neue Abwrackprämie oder an Anreize, wieder mehr Häuser zu bauen!”

    Herr Wermuth, raus damit, woran denken sie?

    Und wie soll es finanziert werden, durch durch Einnahmeerhöhung, oder durch Verschuldung und Umdefinierung der verwendeten Kriterien (oder Abschaffung?) der diversen Schuldenbremsen?

    Sehr schön die Grafik zur preislichen Wettbewerbsfähigkeit.

    Konjunkturlokomotive, Wachstumsmotor, Stabilitätsanker, hastdunichtgesehen und wasfälltsonstnoch ein.

    Es boomt und brummt, wie man so liest, im deutschen Lande, ringsum wüten Rezession und schlimmeres; un ddie preisliche Wettbewerbsfähigkeit bewegt sich nicht in die logische und zur Eurostablisierung auch zwingend notwendige Richtung.

    Wie ich seit langem sage: die Lohnsenkungen bringen gar nichts, es geht um die Preise.

    Und noch etwas; wenn man heute die Presseschau zum gesamtstaatlichem Überschuss hört, kann man sich nur wundern über die herrschende Unbedarftheit.

    Die leichten Überschüsse reichen nicht, es werden dort oder dort immer noch neue Schulden gemacht, der Untergang droht, die Hyperinflation naht, oder welche Untergangsvision auch immer gebracht wird.

    Ja ihr lieben “Wirtschaftsjournalisten”, wenn der Staat sogar nennenswerte Überschüsse machen soll, wer soll entsprechende “Unterschüsse” verzeichnen, sich also verschulden, um mehr nachzufragen, als er einnimmt?

    Das Ausland in nich größerem Umfang als bisher?

    Und das wollt ihr als Vorgabe an alle Euroländer ausgeben?

    Ja geht es eigentlich noch? Lernt man keine Grundrechenarten mehr, oder vergisst man die, wennman zuviel unsinnige Modelle studiert hat?

    • 24. August 2012 um 09:09 Uhr
    • Thomas Pittner
  2. 2.

    Länder und Kommunen stabilisieren!

    Es gibt genügend Infrastrukturprojekte und Baumaßnahmen, die in Deutschland auf Realisierung warten.

    • 24. August 2012 um 09:21 Uhr
    • bayert
  3. 3.

    >Mit anderen Worten, es gibt einen gewaltigen Spielraum für eine expansivere Finanzpolitik

    LOL, den sieht die Zeit-Truppe hier doch grundsätzlich, ungeachtet der Finanzlage und der gigantischen Zukunfts-Verpflichtungen die Deutschland an der Backe hat.

    >Es fehlt im Übrigen nicht an nützlichen Projekten, die das Wachstumspotenzial der Wirtschaft steigern könnten

    Komisch, warum nennen sie keins dieser “Projekte”.

    Billiges Geld hat am Ende alles ruiniert, “investiert” wird maximal noch in Inflationsschutz, jeder weiss inzwischen, das Spiel geht bald zu Ende.

    • 24. August 2012 um 09:26 Uhr
    • Freeway
  4. 4.

    Mir stellen sich hier wesentliche und entscheidende Fragen bezüglich des Inhalts sowie der fachlichen Kompetenz des Autors.

    Ist ihnen klar, worum es bei den oft verschwiegenen und noch seltener verstandenen target2 salden geht?

    Hören sie doch endlich mal auf von diesen schwachsinnigen Zinsvorteilen zu schwadronieren!! Wenn unserem Haushalt verbindlichkeiten von über 600Mrd Euro aus (hauptsächlich) den Südeuropäischen Staaten in den Büchern stehen, glauben sie wirklich dass wir da in nächster Zeit keine Abschreibungen machen müssen?

    Und dass der Deutsche Export so unglaublich sein soll halte ich schlicht für ein Gerücht. Ein sehr großer Teil (beim Porsche Cayene sind es 88%) der Detuschen Exportprodukte werden NICHT in Deutschland gefertigt, sondern hauptsächlich in China. In deutschland wird (am besten noch von Zeitarbeitern) alles zusammengeschraubt und dann das gesamte Produkt (also 100%) als Export angegeben.

    Sehen sie endlich die großen Zusammenhänge und hören sie auf uns etwas von (Zins-)Vorteilen durch den Euro zu erzählen. Die Hausfrau, die die reale Inflation von ~10% täglich spürt interessiert dies herzlich wenig.

    Und eins noch: Wenn ich “So funktioniert Kapitalismus” lese, erwarte ich einen Artikel bei dem es um Kapitalismus geht. Wir leben mit nichten im Kapitalismus. Die Staatsquote ist dermaßen hoch, ich möchte lieber sagen wir leben im Sozialismus.

    Erst stirbt der freie Markt, dann die Demokratie.

    • 24. August 2012 um 09:28 Uhr
    • oiso
  5. 5.

    “Die deutschen Überschüsse sind die Defizite der Anderen, vor allem der Partner im Euro-Raum.”

    Täglich grüsst das Murmeltier.

    Weshalb denn das? Dazu müssten die Überschüsse VOR ALLEM im Euroraum verdient werden. Das ist aber mitnichten der Fall, im Gegenteil wird seit Einführung des Euro Anteilsmässig immer weniger in den Euroraum exportiert.

    Die Bilanzen des Welthandels reduzieren sich doch nicht auf Deutschland vs. Eurozone. Die anderen Länder der Eurozone verkaufen auch nicht mehr an den Rest der Welt, wenn Deutschland ein Defizit hätte, genausowenig wie ein höherer Konsum in Deutschland ausgerechnet mit Waren aus Griechenland, Spanien oder Portugal gedeckt würde.

    Langweilt es nicht die immer gleichen falschen Argumente zu bedienen?

    • 24. August 2012 um 09:36 Uhr
    • Bhab
  6. 6.

    Dieser Artikel zeugt in wesentlichem von dem üblichen euromantischem Wunschdenken. Die deutsche Wirtschaft war schon zu D-Mark Zeiten extrem exportstark und durch die Aufwertungen regelmäßig gezwungen, ihre Wettbewerbsfähigkeit ständig zu verbessern. Deutschland konkurriert nicht in erster Linie über Preis, sondern über Qualität. Daher brauchen wir keine Schwachwährung, ganz im Gegenteil. Nicht nur fällt der Kauftkraftgewinn weg, den die deutschen Verbraucher aus den Aufwertungen ziehen konnten, gleichzeitig ist Deutschland nun einer der Hauptverursacher der globalen Ungewichte und verkauft seine Exporte an Staaten, die diese sehr wahrscheinlich nicht mehr zahlen können. Will sagen, es verschenkt sie. Es wäre für Deutschland wie auch die Südstaaten deutlich besser, Deutschland hätte eine aufwertende starke Währung, die übermässiges Exportwachstum schwächen würde und den deutschen Konsum von ausländischen Produktenstärken.

    Es ist auch äußerst zynisch, die deutschen” Zinsgewinne” zu bejubeln. Hier muss man einmal klar sagen, dass Deutschland hier nicht vom Euro profitiert, sondern von dessen Krise – wie auch diverse Nicht-Eurostaaten, auch dazu braucht man wieder einmal keinen Euro. Zugleich bedeutete der Euro in den Jahren zu Anfang des Jahrtausends aber ja vor allem erst einmal starke Schäden für die deutsche Wirtschaft durch den Wegfall des relativen Zinsvorteils, den Deutschland immer hatte.

    Zusammengefasst, Deutschland wächst noch, trotz der Eurokrise, nachdem es den Schlag der Euro-Einführung überwunden hat.Die Südstaaten wiederum leiden nun unter den Folgen der Blase, die der Euro bei ihnen verursacht hat. Der ganze Kontinent stünde besser da, wenn man die horrenden Verluste realisieren und den Euro überwinden würde, um zu einem für alle passenden Währungssystem zurückzukehren. Es ist ja auch keine Frage OB man diese hunderte Milliarden abschreiben möchte. Entweder man macht es jetzt, oder man zahlt umso mehr später. Ein paar Prozentpünktchen Wachstum in irgendeinem Quartal sin da vollkommen irrelevant.

    • 24. August 2012 um 09:58 Uhr
    • Ethan
  7. 7.

    @ Thomas Pittner (#1)

    Grundsätzlich dürfen Investitionen zu großen Teilen über Schulden finanziert werden: Sie steigern ja das Wachstum und damit die künftigen Steuereinnahmen. Wenn Sie ein Haus kaufen, nehmen Sie ja auch einen Kredit auf. Selbst im Grundgesetz steht, dass ein strukturelles Staatsdefizit von 0,6 Prozent des BIP akzeptabel ist. Ein struktureller Überschuss, wie wir ihn jetzt haben, passt überhaupt nicht ins Bild. Ich plädiere für zusätzliche schuldenfinanzierte Investitionen in Humankapital (Kitas, F&E, duale Ausbildung, Fachhochschulen, Stipendien für ausländische und deutsche Studenten) und Infrastruktur, vielleicht auch eine weiter Förderung der Energiewende. DW

    • 24. August 2012 um 11:17 Uhr
    • Dieter Wermuth
  8. 8.

    Es ist durchaus richtig, dass es Deutschland wirtschaftlich momentan deutlich besser geht als anderen Laendern in Europa.
    Aber das ist kein Grund zu übertriebener Freude! Deutschland hat immer noch keinen ausgeglichenen Staatshaushalt, die Laender und Kommunen sind bis ueber beide Ohren verschuldet und von einer Umkehrung dieses Trends sind wir noch sehr weit entfernt.
    Über die Zukunft der Eurozone kann man streiten, sicher ist nur dass die Zukunft unsicher ist.
    Unter diesen Voraussetzungen sollte „überschüssiges” Kapital in langfristig werthaltige Projekte wie Bildung investiert werden.
    Denn egal was die Zukunft bringt, die jüngeren Generationen werden in dieser neuen Welt leben müssen und keine Infrastrukturprojekte oder Schuldentilgungen werden je soviel Rendite bringen wie eine gut ausgebildete Jugend.

  9. Kommentar zum Thema

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