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Zu Unrecht vergessen: Wolfgang Stützel und seine Saldenmechanik

Von 9. Januar 2013 um 14:58 Uhr

Die Ökonomenwelt entdeckt die alten Meister neu: So meint etwa der Berkley-Professor und Blogger Brad DeLong, dass nur Ökonomen in der Tradition von Hyman Minsky oder Charles Kindleberger wirklich Interessantes zur Analyse der Finanzkrise beizutragen hätten. Auf diese illustre Liste gehört aber noch ein anderer Ökonom, der in den USA gar nicht und in Deutschland kaum noch bekannt ist: der deutsche Ökonomen Wolfgang Stützel, der im Saarland Professor war und im Jahr 1958 sein großes Buch “Volkswirtschaftliche Saldenmechanik” veröffentlichte.

Während Stützel in den 60er und 70er Jahren weit über die Ökonomenzunft hinaus bekannt war, ist er heute fast vergessen, einige Keynesianer berufen sich noch hie und da auf ihn, gelesen hat die Saldenmechanik kaum jemand. Dabei steckt so viel in ihr. Denn das ehemalige Mitglied des Sachverständigenrates zeigte, dass man keine abstrakten Modelle und Fantasie-Annahmen über das Verhalten des Menschen braucht – wie etwa den stets rationalen Homo Oeconomicus -, um rigorose und logisch notwendige Schlussfolgerungen über die real existierende Wirtschaft zu ziehen. Eigentlich braucht es nur ein ordentliches Verständnis von so etwas Trivialem wie der Buchhaltung.

So schreibt Stützel im Vorwort seiner Saldenmechanik: [Es gibt] neben Zusammenhängen, die vom menschlichen Verhalten abhängen, […] viele Größenbeziehungen in der Wirtschaft […], über die sich streng Allgemeingültiges aussagen läßt, Zusammenhänge, die nicht vom menschlichen Verhalten abhängen, sondern auch dann unverändert bestehen bleiben würden, wenn die Menschen sich noch so ungewöhnlich verhielten.

Was Stützel “Größenbeziehungen” nennt, sind ganz triviale Dinge, wie, dass die Käufe des einen die Verkäufe des anderen sind, weil eben niemand etwas verkaufen kann, ohne dass jemand anderes etwas kauft; oder dass die Schulden des einen die Guthaben des anderen sind, weil ja niemand ein Schuldner sein kann, ohne dass es einen Gläubiger gibt. Man müsste eigentlich davon ausgehen, dass Ökonomen diese “trivial-arithmetischen Zusammenhänge” und ihre Implikationen kennen. Das ist aber meistens nicht so. Stützel hat immer mit großem Genuss gezeigt, wie sich seine Kollegen in Aussagen verrennen, zu denen man nie gelangen würde, beherrschte man nur das Einmaleins der Saldenmechanik.

Ein paar Beispiele gefällig? Der triviale und immer richtige Satz, dass das Guthaben des einen die Schulden des anderen sind, wird oft von Wirtschaftswissenschaftlern und Politikern ignoriert, wenn sie behaupten, die Staatsschulden von heute würden die gesamte zukünftige Generation belasten. Das ist, als würde man annehmen, dass es zwar in der Zukunft Schulden, aber keine Guthaben mehr gibt, die den Schulden gegenüberstehen – eine logische Unmöglichkeit. Denn wenn es in der Zukunft noch ausstehende Staatsschulden gibt und darauf Zinsen zu zahlen sind, dann wird irgendjemand in der zukünftigen Generation diese Schulden als Guthaben halten und die Zinsen kassieren. Es werden eben nicht nur die Schulden, sondern auch die entsprechenden Guthaben vererbt.

Oder ein anderes Beispiel: Wer Geld spart, bildet Guthaben. Damit wird er zum Gläubiger; es kann also niemand Guthaben bilden, ohne dass sich jemand anderes in gleicher Höhe verschuldet. Wenn sich aber vor lauter Schuldenangst niemand verschulden will, kann auch niemand Guthaben bilden. Was so einfach “arithmetisch-trivial” daherkommt, wird politisch brisant, wenn man es auf die Privatisierung der Rente anwendet. Wer dafür ist, dass die Menschen mehr privat vorsorgen, muss logisch notwendig auch für höhere Schulden sein, die den höheren Guthaben entsprechen. Aber wer will die höheren Schulden aufnehmen? Die deutschen Unternehmen verschulden sich im Saldo in den letzten Jahren gar nicht mehr, sondern finanzieren ihre Investitionen vor allem aus ihren laufenden Einnahmen; der Staat soll bloß keine neuen Schulden mehr machen, weil er per Verfassung die Schuldenbremse einhalten muss. Dann bleibt nur noch das Ausland. Achso, das hat gerade eine Schuldenkrise, oder? Aber wenn niemand sich mehr verschulden will oder kann, dann kann man auch nicht mehr sparen – und man kann auch von den Menschen nicht verlangen, dass sie privat mehr sparen. (Johannes Schmidt von der Hochschule Karlsruhe hat Stützels Positionen dazu erst kürzlich zusammengefasst.)

Auch die Schuldenkrise – ob in Europa oder den USA – lässt sich gut mit diesen trivial-arithmetischen Beziehungen fassen: Wenn man in der Schuldenkrise steckt und seine Schulden gefälligst zurückzahlen soll, dann fordern Internationaler Währungsfonds, Europäische Zentralbank, Europäische Kommission und ganz laut die deutsche Regierung, dass die Krisenländer ihre Gürtel enger schnallen und ihre Ausgaben kürzen sollen. Nur kommt man an der Tatsache nicht vorbei, dass die Ausgaben des einen die Einnahmen des anderen sind, die Importe der Krisenländer also die Exporte etwa Deutschlands. Wenn die Krisenländer aber ihre Ausgaben, vor allem ihre Importe, senken müssen, um nicht mehr neue Schulden aufzunehmen, fallen in Deutschland die Exporte und damit die Einnahmen deutscher Unternehmen. Das deutsche Spardiktat wird zum Eigentor.

Das klingt alles sehr nach bösem Keynesianismus, aber es sind eben nur die Konsequenzen reiner Buchhaltung: Wenn verlangt wird, alle sollen ihre Ausgaben senken, dann kann man nicht erwarten, dass die Einnahmen trotzdem steigen; wenn alle privat Guthaben bilden sollen, kann man nicht verlangen, dass niemand Schulden aufnimmt. Es kommt niemand an der simplen Tatsache vorbei, dass in dieser Welt 2 + 2 = 4 ist und ergo die Einnahme des einen die Ausgaben des anderen sind.

Nun war Stützel selbst kein linker Keynesianer, zumindest wenn man darunter Ökonomen versteht, die stets für höhere Schulden und niedrigere Zinsen sind. So schrieb er etwa in der Einleitung zu den Werken Wilhelm Lautenbachs, seinem akademischen Lehrer: “Die Behauptung, daß mit der Druckknopftherapie des deficit spending, der staatlichen Geldschöpfung durch Verschuldung, alle wirtschaftlichen Nöte gelindert werden könnten, stammt nicht von ernsthaften Beschäftigungstheoretikern. Sie ist eine Erfindung von Demagogen, die sich aus den modernen Kredittheorien das Geldschöpfen und aus dem Keynesianismus das Schuldenmachen geholt haben, um damit breiten Massen Illusionen vorzugaukeln und die Atmosphäre für nüchterne Überlegungen zu vergiften. Vielleicht ist es auch ein Popanz, den sich manche Gegner der Beschäftigungstheorie zusammengezimmert haben, damit sie in ihrer Argumentation gegen die Beschäftigungstheorie nicht so viel zu denken gezwungen sind.

Stützel sah zwar, dass es manchmal ganz schön schiefgehen kann, wenn man sich zu sehr auf den Markt verlässt. Aber dennoch war er überzeugter Marktwirtschaftler, aktives Mitglied der FDP und des liberalen Kronberger Kreises, eine Art frühe Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Stützel war schon seit Anfang der 70er Jahre gegen die Finanzierung des Sozialstaats aus Lohnnebenkosten und erklärte die damals wachsense Arbeitslosigkeit nicht mit einem Mangel an gesamtwirtschaftlicher Nachfrage, sondern mit zu hohen Lohnkosten; außerdem war er in einer Zeit von Kapitalkontrollen für den freien Fluss des Kapitals zwischen den Ländern, weil er den Händlern eher traute als den Bürokraten.

Auf der anderen Seite plädierte er in seiner Streitschrift “Marktpreis und Menschenwürde” für eine Lohnuntergrenze (am besten durch eine alle Arbeitnehmer umfassende Gewerkschaft), damit es nicht zu einem “Konkurrenzparadoxon” kommt, in dem jeder einzelne, um seinen Job zu sichern, auf Lohn verzichtet und seine Arbeitszeit verlängert, damit aber für alle Niedriglöhner nur Lohnsenkung bei gleicher Beschäftigung herauskommt – ein Gedanke, den er von Marx aufnahm. Bei seiner Ablehnung zu hoher Lohnnebenkosten ging es ihm nicht darum, den Sozialstaat zu begrenzen, sondern ihn über Steuern zu finanzieren und damit nicht in die Preisbildung am Arbeitsmarkt einzugreifen.

Stützel war ein Wirtschaftsliberaler, in vielem auch das, was man heute neoliberal nennen würde. Aber er wusste genau, wo der Markt auf seine Grenzen trifft und wann das Streben jedes einzelnen nach Verbesserung seiner individuellen Lage kollektiv nicht aufgehen kann. Kurz: Er war ein ausgezeichneter Ökonom. Von denen bräuchten wir gerade in der Krise mehr.

Leser-Kommentare
  1. 121.

    @120
    “Ein Abwertungswettlauf endet doch eh’ an der Notenpresse.”

    Er erfolgt über die Notenpresse und endet schlimmstenfalls im Kollaps der Währungen.

    • 12. Januar 2013 um 13:58 Uhr
    • alterego
  2. 122.

    Noch zu #120:

    Ja, die Wiedergeburt des Protektionismus, obwohl der ja nie wirklich tot war, wäre eine mögliche Folge. Aber auch das würde bitter.

    • 12. Januar 2013 um 14:18 Uhr
    • alterego
  3. 123.

    Nachtrag zu #116

    … bei Ausnutzung REAL negativer Sollzinsen … sollt es heißen.

    Die Kombination aus hoher Inflation und reichlich verfügbarem billigenm Geld, das bei realer Betrachtung nicht nur zinsfrei ist, sondern selbst einen Invest mit real negativer Rendite noch zu einem lohnenden Geschäft machen kann, ist ein Paradies für Anlage-Pros, das sie zu maximaler Kreditaufnahme bewegen und die kriosesten und gefährlichsten Blüten und Blasen treiben wird. Die 2008er Finanzkrise könnte uns im Vergleich dazu wie ein Kindergeburtstag vorkommen.

    • 12. Januar 2013 um 19:09 Uhr
    • alterego
  4. 124.

    Ich frage mich, ob es dem Durchschnittsbürger klar ist, dass jede Erhöhung der Staatsschulden einer Erhöhung von Privatkapital gegenüber steht (annähernd zutreffend). Denn wenn dies klar(gemacht) wäre, würde die Öffentlichkeit die hohen Schulden wahrscheinlich anders beurteilen. Z.B. “es ist auch meine Schuld – v.a. Privaten gegenüber in meinem Land”. Oder: “relativ harmlos”.

    Ich schaue mir die Zahlen der netto Geldvermögensentwicklung in Deutschland an. Eine entsprechende Grafik (“Nettogeldvermögen in D”) in Wikipedia im Artikel “Geldvermögen” zeigt sehr schön die Stützelschen Bilanzgegebenheiten (obwohl die Salden öfters etwas über Null liegen). Mir geht es konkret um die Krisenjahre 2007-2010.
    2008 zeigt klar eine deutliche Verringerung von Schulden und Vermögen. Beim Vermögen der private Bereich (klar: Krisenverluste), bei den Schulden ganz deutich Unternehmen. Kann mir jemand Letzteres plausibel erklären?
    Erst 2010 haben die Unternehmensschulden wieder deutlich zugelegt (mehr noch als die Staatsschulden). Paritätisch zeigt sich auch, dass die netto Privatgeldvermögen den bisherigen Spitzenwert von 2007 deutlich überschritten haben. Mir erscheint es, dass der Privatsektor während der Krise schon (wieder) sehr gut dasteht. Als ob die Rettung der Banken Guthaben des Privatsektors angehoben hat, und von hier über die Banken wieder Kredite in die Unternehmen geflossen sind.

    Ich bin streng genommen Laie auf Wirtschaftsgebiet, und wünsche mir eine Art “narrative” zu den Jahren ab 2007, also eine Geschichte, die erzählt, wie mutmaßlich die Verschiebungen in der Zeit zustande gekommen sind. Die Frage zu 2008 (s.o.) wäre dort zu beantworten…

    • 13. Januar 2013 um 21:15 Uhr
    • rjmaris
  5. 125.

    Eine detaillierte Übersicht der finanzwirtschaftlichen Interaktionen für den Zeitraum von 2006 bis 2011, unterschieden nach Bestands- und Flussgrößen, liefert die Bundesbank: bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Statistische_Sonderveroeffentlichungen/Statso_4/statso_4_ergebnisse_der_gesamtwirtschaftlichen_finanzierungsrechnung_fuer_deutschland.pdf

    Empfehle Ihnen zur Gesamtschau die Schaubilder auf den Seiten 6,8,12 und 13 und die zugehörigen Eräuterungen.

    Das Schaubild auf Seite 12 zeigt die Finanzierungssalden der jeweiligen volkswirtschaftlichen Sektoren (als Säulendiagramm) und die aggregierten Salden über alle inländischen Sektoren hinweg (als Graph). Die Salden ergeben sich aus der Verrechnung der in den jeweiligen Jahren erfolgten Transaktionen (Zu- und Abflüsse) auf der Haben- (Vermögen) und der Sollseite (Außenfinanzierung). Sie sehen, dass die aggregierten Finanzierungssalden der inländischen Sektoren insgesamt, also der Volkswirtschaft als Ganzer, seit 2007 abgenommen haben. Diese Salden zeigen die jährlichen Nettozuflüsse an Forderungen gegenüber dem Ausland (Eine Volkswirtschaft als Ganze kann Forderungen oder Verbindlichkeiten nämlich nur gegenüber dem Ausland haben).

    Dem Schaubild auf Seite 12 entspricht die Tabelle auf Seite 17. Die aggregierten Finanzierungssalden (Transaktionssalden) über alle inländischen Sektoren hinweg finden Sie dort unter den Positionen “Nettokreditgewährung an die übrige Welt” (1. Block) und “insgesamt” (3. Block).

    Das zweite Schaubild auf Seite 13 zeigt ebenfalls als Flussgrößen die Transaktionen auf der Habenseite des Sektors Private Haushalte und Private Organisationen ohne Erwerbszweck. Die Transaktionen betreffen die Zuwächse bzw. Abnahmen von Forderungen immerhalb der jeweiligen Jahre. Die Daten finden Sie in der Tabelle auf Seite 45. Die Transaktionen auf der Sollseite, also die Veränderung der Verbindlichkeiten folgen in der Tabelle auf Seit 45 unter “Außenfinanzierung”. Dieser Begriff steht für Geld, das aus der Sicht des betreffenden Sektors von außen hereinkam, also für Fremdmittel (Kredite). Die Sollseite wird in dem Schaubild auf Seite 13 nicht abgebildet.

    Eine Übersicht über die Vermögensbestände der jeweiligen Sektoren bzw. der Volkswirtschaft insgesamt finden Sie in der Tabelle auf Seite 19. Das Nettogeldvermögen der inländischen Sektoren insgesamt sind die deutschen Nettoforderungen gegenüber dem Ausland. Es ist von 2006 bis 2011 stark auf 442,9 Mrd. € angewachsen. Wie die Tabellen auf den Seiten 74 und 75 zeigen, ist dies vor allem den Privaten Haushalten plus den Monetären Finanzinstituten (Banken) zu verdanken.

    Ich denke, Sie verfügen jetzt über genügend Informationen, um sich Ihr eigenes Bild anhand der umfangreichen in dem Link aufgelisteten Details zu machen. Viel Spaß dabei.

    • 14. Januar 2013 um 02:23 Uhr
    • alterego
  6. 126.

    #124
    ’2008 zeigt klar eine deutliche Verringerung von Schulden und Vermögen. Beim Vermögen der private Bereich (klar: Krisenverluste), bei den Schulden ganz deutich Unternehmen. Kann mir jemand Letzteres plausibel erklären?’

    Ohne das recherchiert zu haben würde ich spontan behaupten: Kreditklemme, in der Tat. Kreditlinien wurden schlicht nicht verlängert.

    Passend dazu auch:
    faz.net/aktuell/wirtschaft/heidelberg-cement-der-euro-schafft-keinen-wohlstand-12023076.html

    Alex

    • 14. Januar 2013 um 10:56 Uhr
    • Alex
  7. 127.

    @126
    Man sollte sich weniger mit Mutmaßungen und Theorien und mehr mit Statistiken, und zwar aus Primärquellen, befassen. Die Daten liegen doch transparent auf dem Tisch. Hier z.B. in der Finanzierungsrechnung (Link in #125).

    Erstens muss man wissen, dass im Sektor private Haushalte auch das von diesen gehaltene, in anderen als Kapitalgesellschaften (AG, GmbH), nämlich in Personengesellschaften (Einzelunternehmen, BGB-Gesellschaften, OHG, KG, GmbH & Co. KG) gebundene Vermögen enthalten ist. Bei den Kapitagesellschaften unterscheidet die Statistik nochmals zwischen Finanziellen (Banken, Versicherungen, Fonds) und Nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften.

    Die Tabellen auf Seite 22 und 23 zeigen, dass das negative Nettogeldvermögen (die Nettoverbindlichkeiten) der Nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften von 2006 bis 2011 mit Ausnahme des Rückgangs in den Krisenjahren 2008 und 2009 in etwa konstant geblieben ist. Die relative Verbesserung der Nettovermögenssituation ist darauf zurückzuführen, dass die Verbindlichkeiten (und zwar bei Aktien) in 2088 stärker zurückgegangen sind als das Vermögen und diese Situation in 209 stabil geblieben ist. Auch in 2011 sind die Verbindlichkeiten (leicht) gesunken (wieder bei Aktien), während das Vermögen leicht stieg.

    Im Gegensatz dazu gab es bei den Privaten Haushalten einen Rückgang des Nettogeldvermögens in 2008. Hier, weil das Vermögen (bei Bonds und Anteilsrechten) stärker zurückging als die Verbindlichkeiten.

    • 14. Januar 2013 um 14:38 Uhr
    • alterego
  8. 128.

    2088 ist natürlich 2008, und 209 2009. Sorry.

    • 14. Januar 2013 um 14:40 Uhr
    • alterego
  9. Kommentar zum Thema

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