Eine wachsende Zahl von Lesern besucht ZEIT ONLINE immer öfter. Auch wirtschaftlich hat sich ZEIT ONLINE im Jahr 2011 sehr gut entwickelt. Für das Jahr 2012 haben wir viel vor und sind in der erfreulichen Situation, unser Team in Berlin weiter vergrößern zu können.
Falls Sie Fragen zu einer dieser Stellen haben oder uns jemanden empfehlen möchten, schreiben Sie bitte an karriere@zeit-digital.de oder kontaktieren Sie uns hier in den Blog-Kommentaren oder via Facebook, Twitter oder Google+.
Sehr viele unserer Leser empfehlen und diskutieren Inhalte von ZEIT ONLINE via Twitter, Facebook und Google+. In Zukunft möchten wir Ihnen das noch leichter machen.
Hier ein paar erklärende Worte zu unseren neuen Social-Media-Funktionen:
Twitter, Facebook und Google+ stellen für die technische Integration in Websites fertige Empfehlungs-Buttons zur Verfügung. Durch die Einbindung dieser Buttons werden jedoch schon beim Aufruf einer Seite Daten an Twitter, Facebook und Google+ übertragen – ohne dass Besucher der Seite dieser Übertragung ihrer Daten explizit zugestimmt haben. Unter anderem wird neben der Webadresse der besuchten Seite auch eine Kennung übertragen, die eine direkte Verknüpfung zwischen dem Besucher der Website und dessen Profil, zum Beispiel auf Facebook, ermöglicht. Weder Facebook, noch Google oder Twitter geben konkrete Auskünfte darüber, welche Daten außerdem übermittelt werden.
Um diese ungewollte Weitergabe von Benutzerdaten an Twitter, Facebook und Google+ zu verhindern, sind die Social-Media-Dienste auf ZEIT ONLINE standardmäßig deaktiviert. Es werden also keine Daten an Dritte übermittelt, ohne dass Sie dieser Übertragung vorher zugestimmt haben. Erst wenn Sie die Social-Media-Dienste aktiviert und damit Ihre Zustimmung zur Kommunikation mit Facebook, Google+ und Twitter erklärt haben, werden die Buttons auf ZEIT ONLINE aktiv und stellen die Verbindung mit diesen drei Diensten her:
Twitter, Facebook und Google+ lassen sich auf ZEIT ONLINE über eine zentrale, immer ansteuerbare Seite dauerhaft aktivieren und deaktivieren. Ihr jeweiliger Status wird mit einem Cookie auf dem von Ihnen genutzten Gerät gespeichert. Besuchen Sie ZEIT ONLINE mit verschiedenen Geräten, ist – sofern Sie dies wünschen – für jedes Ihrer Geräte eine Aktivierung der Social-Media-Dienste erforderlich.
Nach der Aktivierung sehen Sie, wie oft andere Leser einzelne Inhalte auf ZEIT ONLINE weiterempfohlen haben:
Sie können nun ganz einfach Artikel, Videos oder Fotostrecken über Twitter, Facebook und Google+ teilen. Bei Artikeln finden Sie die Buttons z.B. auf jeder letzten Seite direkt am Textende:
Durch das Anklicken eines Buttons führt Sie ein einfacher Dialog zum gewünschten Empfehlungs-Posting. Dabei wird der jeweilige ZEIT ONLINE Link automatisch übergeben. Bei Nutzung der Twitterfunktion wird die URL direkt gekürzt in den Tweet geschrieben. Den Text Ihres Tweets können Sie selbstverständlich vor dem Absenden noch ändern. Sind Sie noch nicht beim gewünschten Social-Media-Anbieter in Ihrem Browser angemeldet, werden Sie zunächst um die Eingabe Ihrer jeweiligen Nutzerdaten gebeten.
Die gleichen Funktionen finden Sie in jedem Artikel in der rechten Spalte oben unter dem Eintrag “Empfehlen”. Die Facebook-Funktion “Senden” gibt Ihnen dort zusätzlich die Möglichkeit, über Ihr Facebook-Adressbuch gezielt einzelne Freunde auf Inhalte bei ZEIT ONLINE hinzuweisen.
Nachdem Sie die Social-Media-Dienste aktiviert haben und Sie gleichzeitig bei Facebook angemeldet sind, sehen Sie in der rechten Spalte auf der Startseite und in Artikeln, welche ZEIT-ONLINE-Artikel Ihre Facebook-Freunde gerade empfohlen haben. Sind Sie gerade nicht angemeldet, werden die aktuell am häufigsten auf Facebook empfohlenen Artikel angezeigt.
Haben Sie Fragen zu unseren neuen Social-Media-Funktionen? Sie können uns hier in den Kommentaren oder über Twitter an @zeitonline erreichen. Wir freuen uns über Ihr Feedback!
Wenn wir hier in der Redaktion von ZEIT ONLINE über unsere Aktivitäten auf Twitter, Facebook und Google+ diskutieren, ist uns die Qualität der Interaktionen mit Ihnen wichtiger als die reine Zahl der Twitter-Follower, Facebook-Friends oder der Google-Circles, die wir dort antreffen.
Mit einem Twitter-Account 100.000 Menschen zu erreichen, ist aber doch ein Meilenstein, über den wir uns sehr freuen. Wir können zwar nicht mit hundertprozentiger, aber doch mit ausreichender Gewissheit davon ausgehen, dass der Twitter-Account von Pascal Faltermann am Mittwochmittag unser hunderttausendster Neuzugang war. Wir gratulieren mit diesem kurzen Videogruß aus der Redaktion:
Unser Twitter-Account @zeitonline wird von einem ressortübergreifenden Team der ZEIT ONLINE-Redaktion gepflegt und verzichtet auf jegliche automatisierte Postings. Redakteure, die sich im Ausland oder auf Reportageeinsätzen befinden, nutzen den Redaktions-Account, um von ihrer Recherche-Arbeit zu berichten oder wichtige Pressekonferenzen live zusammenzufassen. ZEIT ONLINE empfiehlt in seinen Tweets auch regelmäßig Texte anderer Redaktionen und Blogs und antwortet persönlich auf Kritik und Fragen, die von Followern via Tweet an die Redaktion herangetragen werden.
Twitter ist für uns ein sehr wichtiges Werkzeug geworden. Auf viele große Nachrichtenereignisse stoßen wir zuerst via Twitter. In unserer Berichterstattung über die arabischen Revolutionen oder über das Unglück von Fukushima sind ausgewählte Twitter-Accounts zu unersetzlichen Quellen für uns geworden.
Wir danken unseren Followern für die Vielzahl wichtiger Hinweise, die sie uns im Lauf der letzten Jahre gegeben haben.
Hier eine Übersicht unserer verschiedenen Twitter-Accounts:
Unser Wissens-Redakteur Sven Stockrahm fliegt an diesem Samstag für zwei Wochen nach Japan, um sich dort die Folgen des Erdbebens, des Tsunamis und des Atomunfalls in Fukushima anzuschauen. Gibt es Fragen oder Anregungen, die Sie Sven Stockrahm mit auf den Weg geben möchten? In diesem Video schildert er sein Recherche-Projekt:
Ihre Anregungen können Sie hier im Blog hinterlassen. Sie erreichen Sven Stockrahm auch via Twitter unter @zeitonline_wis oder via E-Mail: sven.stockrahm@zeit.de
Bei uns ist innerhalb der Redaktion von ZEIT ONLINE im Lauf des letzten Jahres eine erfreuliche kleine Subkultur gewachsen, die wir vor allem an späten Abenden und am Wochenende ausleben: Wir begeistern uns für Filme, die es nur im Netz zu finden gibt, die vielleicht sogar kollaborativ entstanden sind und die sich durch eine Machart und Bildsprache auszeichnen, die wir weder aus dem Fernsehen (haben Sie noch einen Fernseher?), noch aus dem Kino kennen.
Ab sofort widmen wir uns diesen Videos in unserem neuen Netzfilmblog. Autor ist unser Kollege Eike Kühl, der dieses Projekt gemeinsam mit unserem Kulturressort und unseren drei Video-Redakteuren vorantreibt.
Unser Ladedruck, endlich mehr über dieses Thema zu schreiben und beeindruckende Filme mit Ihnen zu teilen, ist groß. Wir freuen uns aber immer sehr über Ihre Hinweise auf besondere Fundstücke im Netz. Also: Bitte immer her damit! Sie erreichen uns dazu am besten über die Kommentarfunktion im Netzfilmblog oder via Twitter @zeitonline_vid oder @zeitonline_kul oder via E-Mail: eike.kuehl@zeit.de
ZEIT ONLINE hat den wichtigsten internationalen Preis für Onlinejournalismus gewonnen. Das Projekt “Verräterisches Handy: Was Vorratsdaten über uns verraten” ist am Abend des 24. September in Boston mit dem Online Journalism Award 2011 ausgezeichnet worden. Dies ist das erste Mal, dass eine Redaktion aus Deutschland einen der renommierten Online Journalism Awards gewonnen hat. Verliehen wurde der Preis in der Kategorie “Outstanding Informational Graphic or Data Visualization, Professional”. Weiterer Finalist in dieser Wettbewerbskategorie war die Los Angeles Times.
Kai Biermann, Digital-Ressortleiter von ZEIT ONLINE, Entwicklungsredakteur Sascha Venohr, Grafikchef Tibor Bogun, sowie Lorenz Matzat von der Agentur Open Data City und der freie Programmierer Michael Kreil hatten mit der interaktiven Grafik dargestellt, wie anhand von Vorratsdaten eines halben Jahres ein sehr präzises Bewegungsprofil eines Menschen gezeichnet werden kann. Die persönlichen Daten für diese Visualisierung hatte der Grünen-Politiker Malte Spitz zur Verfügung gestellt. Seine Daten hatte er erst nach längerem Rechtsstreit von der Deutschen Telekom erhalten.
“Datenjournalismus ist eine noch junge Ausprägung des Onlinejournalismus, die uns begeistert und herausfordert”, sagt Wolfgang Blau, Chefredakteur von ZEIT ONLINE. “Wir freuen uns deshalb besonders, einen Online Journalism Award in dieser Kategorie gewonnen zu haben und nehmen den Preis als Ansporn, unsere Kompetenz im Datenjournalismus weiter zu vertiefen.”
Die Online Journalism Awards werden jährlich von der Online News Association (ONA) verliehen, der weltweit größten Vereinigung von Onlinejournalisten.
ZEIT ONLINE hat dieses Jahr bereits einen Grimme Online Award, zwei Lead Awards in Gold, sowie den Eco Content Star des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft gewonnen.
(Falls Sie sich für das Thema Datenjournalismus interessieren, empfehlen wir Ihnen auch unser Data Blog.)
Hinter den Kulissen arbeiten wir schon seit einiger Zeit an der weiteren Optimierung unserer Videodarstellungsqualität. Eine Reihe kleinerer Anpassungen sind von außen nicht ohne weiteres zu erkennen – diese dagegen sofort: Wir zeigen alle neuen Videos von ZEIT ONLINE nun via Streaming und in HD-Qualität. Sie können die HD-Version abrufen, wenn Sie beim Abspielen unserer Videos in den Fullscreen-Modus wechseln. Den Button dafür finden Sie im Player-Menü, das sich automatisch einblendet, wenn Sie mit der Maus über das Video wandern.
Wenn Sie HD ausprobieren mögen – bitte hier entlang:
Unsere Fotostrecken, bisher schon nicht die kleinsten, werden noch ein gutes Stück opulenter: Die Standard-Bilder sind jetzt 940 Pixel breit und schöpfen damit die volle Breite der Site aus.
Bei dieser Gelegenheit noch ein Tipp: Auch auf der Homepage finden Sie künftig – am unteren Ende, beim so genannten “Footer” – ein ebenfalls großformatiges Foto, das unsere Bildredaktion aus vielen hundert Motiven auswählt, die uns jeden Tag erreichen. Sehr sehenswert.
Die Website von ZEIT ONLINE gibt es bereits seit November vergangenen Jahres für Tablet-Geräte wie das iPad oder Samsung Galaxy Tab in einer touch-optimierten Version. Zusätzlich werden jetzt auch alle Video-Bereiche, also bspw. die Video-Startseite oder einzelne Videos, speziell für Tablets aufbereitet.
Uns ist wichtig, dass die touch-optimierte Browser-Darstellung auf allen gängigen Tablets reibungslos funktioniert, egal welche Marke dahintersteht. Durch die wachsende Vielfalt der Geräte mit unterschiedlichen Betriebssystemen ist die Optimierung für möglichst viele Tablets jedoch ein Prozess, der nie endet. Deswegen eine Bitte: Sollten Sie wider Erwarten mit Ihrem Tablet auf ein Darstellungsproblem stoßen, geben Sie uns ein kurzes Signal – wir kümmern uns dann darum.
In einer ersten Bewerbungsphase werden gerade Ideen für potentielle Umsetzungen gesammelt. An dieser Stelle möchten wir auch alle deutschen Web-Enthusiasten und Entwickler ermuntern, ihre konkreten Vorschläge einzubringen und diese großartige Chance zu nutzen. Bis zum 5. Juni sind Bewerbungen für folgende Themenbereiche möglich:
Challenge 1 – Neue Video-Features
Wie können mit Hilfe von HTML5 und offenen Standards Webvideos im Nachrichtenumfeld attraktiver und interaktiver werden?
Challenge 2 – Kommentarfunktionen neu gedacht
Wie kann die Qualität von Online-Diskussionen verbessert werden? Wie können die lesenswerten Stimmen im Gesamtrauschen der Kommentarbereiche auf News-Webseiten besser hervorgehoben werden?
Challenge 3 – Web-Apps der Zukunft
Mit welchen Anwendungen können Online-News einfacher kreiert und attraktiver präsentiert werden? Wie soll eine News-Website in Zukunft aussehen? In den neuen Entwicklungen sollen nur native Browser-Technologien wie HTML, JavaScript und CSS zum Einsatz kommen.
Die Jury der Knight-Mozilla Challenge mit neun Mitgliedern wird anschließend aus den eingereichten Vorschlägen rund 60 Bewerber auswählen. Diese können dann im Juli in webbasierten Learning Labs ihre Ideen präsentieren und mit führenden Vertretern des Projekts diskutieren.
Aus diesem großen Kreis werden die stärksten Bewerber und Ideen für Anfang September (Termin folgt) zu einem Hackfest nach Berlin eingeladen. Dort werden erste Prototypen entstehen und letztendlich die Entscheidungen getroffen, welche fünf Teilnehmer als Fellow für ein Jahr in einem der Partner-Newsrooms arbeiten werden.
Wie entwickelt sich ZEIT ONLINE weiter, was beschäftigt uns? Hier halten wir Sie auf dem Laufenden - Ihre Kommentare, Anregungen und kritischen Rückmeldungen sind hochwillkommen!