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Bad Nenndorfer feiern gegen Neonaziaufmarsch

Das Bündnis „Bad Nenndorf ist bunt“ ist geübt, wenn es darum geht, die Bahnhofstraße des Kurorts bunt zu schmücken. Einmal im Jahr wechseln sich dort Anfang August farbige Stoffe an den Straßenseiten mit aufgehängten Kleidungsstücken, Plakaten und Spruchbändern ab. So will das Bündnis den rechtsextremen Teilnehmern des so genannten „Trauermarschs“ zeigen, dass sie in der Kurstadt nicht willkommen sind. Auch in diesem Jahr wollen die Neonazis durch Bad Nenndorf marschieren, der mittlerweile sechste „Trauermarsch“ ist zum größten Naziaufmarsch in Norddeutschland geworden. Weiter„Bad Nenndorfer feiern gegen Neonaziaufmarsch“

 

Konsequenter gegen Nazi-Hetz-Webseite vorgehen

Screenshot eines inzwischen gelöschten Artikels mit Mordrohungen auf der Webseite

Die Homepage von NW-Berlin ist die wichtigste Seite der rechtsextremen Szene Berlins und erfüllt informative, koordinatorische, ideologische und rekrutierende Zwecke wie die Mobilisierung von Aufmärschen, die Verleumdung und Veröffentlichung von Namen und Adressen politischer GegnerInnen und den Aufruf zu Angriffen gegen diese. Inhaltliche dominieren die Themen Rassismus, Anti-Antifa, rechtsextreme Geschichtspolitik sowie nationalsozialistische Ideenbildung. Weiter„Konsequenter gegen Nazi-Hetz-Webseite vorgehen“

 

Berliner Konsens: Mit jeder demokratischen Stimme gegen Rechts kämpfen

Der Wahlkampf in der deutschen Bundeshauptstadt geht in seine entscheidende Phase. Ab Sonntag dürfen die Parteien auf Plakaten stadtweit für ihre Positionen werben. Auch rechtspopulistische Parteien wie die NPD, „Die Freiheit“ und „pro Berlin“ stehen auf dem Wahlzettel. Die im Berliner Abgeordnetenhaus vertretenden Parteien SPD, CDU, DIE LINKE, Bündnis 90 die Grünen und die FDP haben sich daher auf einen 8 Punkte umfassenden Berliner Konsens verständigt. Weiter„Berliner Konsens: Mit jeder demokratischen Stimme gegen Rechts kämpfen“

 

Naziangriff auf Stadtspaziergang gegen Rechts in Rostock

Robert und Daniel L. sowie Benjamin K. attackierten die Nazigegner mit Pfefferspray

Sie verteilten Flugblätter gegen Rechts, dann gingen drei vermummte Neonazis mit „Pfefferlöschern“ auf sie los. Die rund 70 jungen Leute hatten zuvor Aufkleber und Flyer der Kampagne „Wake Up Stand Up! Keine Stimme den Nazis in MV“ in Briefkästen gesteckt. Weiter„Naziangriff auf Stadtspaziergang gegen Rechts in Rostock“

 

Buntes Fest gegen braune Propaganda

Am Quitzdorfer See bei Niesky (Sachsen) veranstaltet die NPD am kommenden Wochenende zum wiederholten Mal das sogenannte Pressefest ihrer Parteizeitung „Deutsche Stimme“. Neu ist die Dimension: Erstmals läuft die Nazi-Versammlung über zwei Tage, und mobilisiert werden soll offensichtlich nicht nur die deutsche, sondern auch die europäische Naziszene. Hier findet eher unbeachtet von der breiten Öffentlichkeit eine Entwicklung statt, deren Ziel augenscheinlich die Etablierung eines neuen festen Großereignisses für Europas rechte Szene in Sachsen ist. Ein breites Bündnis organisiert jetzt eine bunte Protestaktion. Weiter„Buntes Fest gegen braune Propaganda“

 

Dresdner Anti-Nazi-Bündnis kritisiert massenhafte Handy-Bespitzelung

Mit friedlichen Massenblockaden in Dresden wurde Europas größter Naziaufmarsch im Februar verhindert

Das Bündnis „Nazifrei! – Dresden stellt sich quer“ wehrt sich gegen den „massiven Datenmissbrauch durch Polizei und Staatsanwaltschaft“ bei den Protesten gegen den Naziaufmarsch Anfang des Jahres in Dresden. Weiter„Dresdner Anti-Nazi-Bündnis kritisiert massenhafte Handy-Bespitzelung“

 

„Ebenso gut hätte man einen Propaganda-Flyer der NPD beilegen können“

"Redselige Frage-und-Antwort-Runde mit einem deutschen Neonazi" - Cover der Hochschulzeitschrift

Mit einem offener Brief an die Redaktion der Zeitschrift Saitensprung und die verantwortlichen Professoren Gunter Reus und Ruth Müller-Lindenberg, protestieren Studierende gegen das umstrittene Nazi-Interview im aktuellen Heft. Der Störungsmelder dokumentiert das Schreiben des Bündnis kritischer Studierender der Hochschulen Hannovers. Weiter„„Ebenso gut hätte man einen Propaganda-Flyer der NPD beilegen können““

 

Rechte provozieren am Gedenktag

Beim Aufmarsch vor wenigen Wochen in Kreuzberg, gingen die Neonazis auf Passanten und Sitzblockierer los

Am Jahrestag des Arbeiteraufstandes vom 17. Juni 1953 in der DDR wird es in Berlin gleich zwei rechte Kundgebungen geben. Die rechtsextreme NPD hat eine Versammlung in Mitte angemeldet. Der genaue Kundgebungsort und die Versammlungszeit stehen laut Polizei noch nicht fest. Offenbar wollen sich die NPD-Anhänger jedoch am Rosa-Luxemburg-Platz in Mitte treffen. Dort hat die Linkspartei ihren Sitz. Die Gespräche mit dem rechten Anmelder laufen, die Behörde drängt auf einen anderen Kundgebungsort. Weiter„Rechte provozieren am Gedenktag“