Keine Berichte zum NSU-Prozess

Donnerstag, 29. August 2013: Keine Berichte
Auch am Dienstag, 27. August und Mittwoch 28. August, gab es keine Berichte zum NSU-Prozess in den deutschen, türkischen oder englischsprachigen Onlinemedien.

An jedem Werktag sichten wir für das NSU-Prozess-Blog die Medien und stellen wichtige Berichte, Blogs, Videos und Tweets zusammen. Wir freuen uns über Hinweise via Twitter mit dem Hashtag #nsublog – oder per E-Mail an nsublog@zeit.de.

Das nächste Medienlog erscheint am Freitag, den 30. August 213

 

„Beate Zschäpe musste damit rechnen, dass ihre Briefe gelesen werden.“

Beate Zschäpe hat aus der Haft mehrere Briefe an den in Bielefeld einsitzenden Rechtsextremisten Robin S. geschrieben. Schon im Juni wurde einer dieser Briefe in den Medien diskutiert, am vergangenen Montag tauchte ein weiterer auf. Warum das Briefgeheimnis für Häftlinge nur eingeschränkt gilt und warum die Medien in bestimmten Fällen daraus zitieren dürfen, erklärt Martin Heger, Rechtsexperte und Professor an der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin.

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Neue Indizien gegen Zschäpe – das Medienlog vom Montag, den 26. August 2013

War Beate Zschäpe über die Banküberfälle ihrer beiden Kompagnons Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt doch besser informiert, als das ihre Anwälte bislang glaubhaft machen wollen? Dies legt zumindest ein Bericht des Nachrichtenmagazins Der Spiegel nahe, der sich auf einen Vermerk des BKA vom 14. Juni stützt.

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Keine Berichte zum NSU-Prozess

Freitag, 23. August 2013: Wie schon am Donnerstag stand der Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses zur NSU-Mordserie im Mittelpunkt der Berichterstattung, sowohl in den deutschen als auch in den türkischsprachigen Onlinemedien.

Das Blog Publikative.org veröffentlicht eine Pressemitteilung der Nebenklageverträter zum Abschlussbericht. Die Nebenkläger kritisieren unter anderem, dass in dem Bericht zwar auf das Behördenversagen hingewiesen wurde, jedoch nicht auf institutionellen Rassismus. Keine Berichte jedoch direkt zum NSU-Prozess.

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Zschäpes Brief, Zschäpes Kleidung – das Medienlog vom Montag, 19. August 2013

Der Brief an Robin S. bestätige, dass die Hauptangeklagte im NSU-Prozess, Beate Zschäpe, ihre Kleidung sorgfältig auswähle, schreibt die Hamburger Morgenpost am Wochenende und greift damit einen Bericht der Welt auf (vgl. Medienlog vom 16. August 2013). Die Zeitung hatte aus einem Brief zitiert, den Zschäpe an den Rechtsextremisten Robin S. geschrieben hat. Darin schreibe die mutmaßliche Rechtsterroristin unter anderem über ihr Erscheinungsbild vor Gericht.

Zu dem Brief veröffentlichten auch NTV und ein türkischsprachiges Nachrichtenportal kurze Meldungen.

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Keine Berichte zum NSU-Prozess in englischsprachigen Onlinemedien.

Das nächste Medienlog erscheint am Dienstag, 20. August 2013

 

Zschäpes Brief – das Medienlog vom Freitag, 16. August 2013

Um einen der Briefe, den Beate Zschäpe im Juni an den Rechtsextremisten Robin S. geschickt hat, geht es in der Welt. Schon im Juni hatten mehrere Medien aus Briefen zitiert, die Zschäpe an S. geschickt hatte, der in der JVA Bielefeld eine siebenjährige Haftstrafe absitzt. (Vergleich Medienlog vom 13. Juni 2013)

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Keine Berichte zum NSU-Prozess

Donnerstag, 15. August 2013: Keine Berichte
Auch am Mittwoch, 14. August, gab es keine Berichte zum NSU-Prozess in den deutschen, türkischen oder englischsprachigen Onlinemedien.

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Pastillen von der Plaudertasche – das Medienlog vom Montag, 12. August 2013

Bis zum fünften September ist der NSU-Prozess in der Sommerpause. Auch nach mehr als 30 Verhandlungstagen sei das Interesse von Besuchern und Medien „erstaunlich konstant“, so SWR-Korrespondent Holger Schmidt. Dies zeigt sich auch in der fortwährenden Berichterstattung, die auch am Wochenende nicht nachließ. In den Berichten geht es dabei erneut um Beate Zschäpe und ihr Auftreten vor Gericht.

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