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11 Kommentare

  1.   Sebastian

    Äh…warum dann der Blogpost?

  2.   f.luebberding

    Ist nur nicht ganz einfach, den Unterschied festzustellen. Und welchen Speiseplan er bevorzugte, ist auch von Interesse. Anwälte haben leider die doofe Angewohnheit, das nicht von ihren Klienten mitzuteilen. Und der Bundespräsident hat leider ein schlechtes Gedächtnis oder wie Guttenberg den Überblick verloren. Das kann ja auch passieren, bei so vielen Freunden.

  3.   eFlation

    Wenn er es bis Weihnachten schafft, dann interessiert das Thema keinen Menschen mehr. Halbwertzeit in unserer Presse ist 1 Woche – dann wird die nächste Sau durchs Dorf getrieben.

  4.   Dietmar Tischer

    Ja, wenn „ausgefressen“

    a) gegen Gesetze verstoßen

    oder

    b) Glaubwürdigkeit verloren gegangen

    heißt (letzteres z. B. durch nachgewiesenes Lügen).

    Nicht die vielbeschworene Moral per se ist hier das Kriterium, wie Schirrmacher mit „es (das höchste Staatsamt) lebt vom moralischen Kredit“ meint, sondern es sind Rechtmäßigkeit und Glaubwürdigkeit, die freilich u. U. etwas mit Moral zu tun haben können.

    Der Bundespräsident repräsentiert und vertritt uns (in gewisser Weise). Das verlangt im Wesentlichen rechtmäßiges und glaubwürdiges Verhalten.

    Sich unklug zu verhalten (was zumindest auf seine Zeit als MP zutrifft) und das auffällige Gehabe in gewissen Kreisen „in“ zu sein, ist alles andere als vorbildlich und nach meinem Geschmack dem Amt auch nicht angemessen, muss jedoch zu ertragen sein.

  5.   egghat

    Mir wär’s auch lieber, wenn mal einer dem Maschmeyer an den Karren fahren würde. Passiert nur nicht und wird auch nicht passieren … In den Knast wandert er nicht (dazu war das alles nicht schlimm genug) und mit Geldstrafen tut man dem nicht weh.

  6.   Stephan

    YEP. I couldn’t care less.

  7.   Rebel

    Lieber die Lüge !

  8.   Kirkd

    Was den ersten Satz angeht, so dürfte das kaum jemand bestreiten. Die Es behauptet doch niemand, dass er gehen muss, wenn er obwohl ausgefressen hat und oder dass er bleiben muss, obwohl er etwas ausgefressen hat, sondern ob er etwas ausgefressen hat.

    Was den zweiten Satz angeht, ist offen zur Schau gestellte Ignoranz nicht gerade eine Tugend. Ist es wirlich völlig egal, ob der Bundespräsident etwas ausgefressen hat oder ob er verdächtigt wird, obwohl er nichts ausgefressen hat?

    Mal abgesehen davon, was die Stellungnahme zum Blogthema „So funktioniert der Kapitalismus“ beiträgt.

  9.   Michael

    Unschwer zu erraten, warum die „Medien“ Verfassungsschutz, Bundespräsidenten, deutsche Bundes- und Zentralbankiers, Liberale und andere Nichtsozialisten abzuschießen versuchen. Im Prinzip kauft Frau Kanzlerin Zeit, für die, die verstehen, was gerade passiert.

    Wulff ist höchstens ein willkommener Bauer zum Abschießen. Nach dem Abtritt von Köhler, Koch, Weber und Starck wird schon wieder eine Persönlichkeit des Öffentlichen Lebens in den Dreck gezerrt. Einigen Leuten sollte langsam klar werden, dass die Geduld mit ihnen Grenzen kennt.


  10. Abgesehen vom überflüssigen Anglizismus: volle Zustimmung.

 

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