BenachrichtigungPfeil nach linksPfeil nach rechtsMerklisteAufklappenKommentareAbspielenPauseAbspielenWiederholen
 

Ehemalige Neonazi-Szenegröße als freier Journalist

Neonazi-Demo in Chemnitz am 5. März 2014, Foto: Johannes Grunert
Symbolbild: Neonazi-Demo in Chemnitz am 5. März 2014, Foto: Johannes Grunert

In Chemnitz arbeitete eine über Jahre zentrale Führungsfigur der Neonazi-Szene als freier Journalist bei der Morgenpost24. Nachdem die vergangenen Aktivitäten öffentlich bekannt wurden, trennte sich das Medium heute unverzüglich von ihrem Mitarbeiter. Weiter„Ehemalige Neonazi-Szenegröße als freier Journalist“

 

Bildergalerie: „Tag der Heimattreue“ in Bruchsal

Teilnehmer der rechtsradikalen Kundgebung beim "Tag der Heimattreue" am 19.03.2016 in Bruchsal | © Christian Martischius
Teilnehmer der rechtsradikalen Kundgebung beim „Tag der Heimattreue“ am 19.03.2016 in Bruchsal | © Christian Martischius

Zu einem groß angekündigten und bundesweit beworbenenen „Tag der Heimattreue“ fanden sich rund 120 Rechtsextreme am 19.03.2016 in Bruchsal ein. Die Veranstalter hatten mit deutlich mehr Teilnehmern gerechnet. Viele der angereisten Neonazis kamen aus dem Umfeld der „Freien Nationalisten“ und der rechtsextremen Partei „Die Rechte“. Unter den Rednern war auch Ester Seitz, treibende Kraft hinter „Widerstand Ost West“ und „Karlsruhe wehrt sich!“. Weiter„Bildergalerie: „Tag der Heimattreue“ in Bruchsal“

 

Bildergalerie: Neonazis marschieren in Kaiserslautern

Teilnehmer eines Aufzugs der rechtsextremistischen Partei "Der III. Weg" in Kaiserslautern am 05.03.2016 © Christian Martischius
Teilnehmer des Aufzugs der rechtsextremistischen Partei „Der III. Weg“ in Kaiserslautern am 05.03.2016 © Christian Martischius

Unter dem Motto „Asylflut stoppen!“ demonstrierten am 05.03.2016 Neonazis und Anhänger der rechtsextremistischen Partei „Der III. Weg“ in Kaiserslautern. Neben Klaus Armstroff, dem Bundesvorsitzenden der Partei nahmen weitere prominente Neonazis an dem überschaubaren Aufzug teil. So zum Beispiel Matthias Fischer und Tony Gentsch, führende Kader des 2014 verbotenen neonazistischen Netzwerks „Freies Netz Süd“ sowie Mario Matthes, ehemaliger Vizechef der hessischen NPD. Im Verlauf der rechtsextremen Demonstration gelang es Gegendemonstranten mehrmals, bis in Rufnähe der Neonazis vorzudringen und lautstark ihrem Protest Ausdruck zu verleihen. Weiter„Bildergalerie: Neonazis marschieren in Kaiserslautern“

 

Rechtsextreme Gewalt in Düsseldorf-Garath

Homezone der Düsseldorfer Neonazi-Szene
Garath – die Homezone der Düsseldorfer Neonazi-Szene

Düsseldorf-Garath ist einer dieser typischen Randbezirke west-deutscher Großstädte. Geprägt von sozialen Missständen und Prekarisierung. Rund 18.000 Einwohner hat das Viertel, zum Großteil leben sie in trostlosen Sozialwohnungen und Betonbauten. Der Stadtteil ist auch die Heimat der aktivsten rechtsextremen Szene in Düsseldorf.

Weiter„Rechtsextreme Gewalt in Düsseldorf-Garath“

 

Clowns gegen die „Soldiers of Odin“

In Deutschland entstehen derzeit mehr und mehr rechte Bürgerwehren, die auf der Straße patrouillieren. Auch in Finnland treibt eine Bürgerwehr namens „Soldiers of Odin“ ihr Unwesen, doch immer in Begleitung: Mit der „Clownsarmy“ gegen die „Soldiers of Odin“…

Weiter„Clowns gegen die „Soldiers of Odin““

 

Neonazis marschieren bei unfreiwilligem Spendenlauf

IMG_6812

    Fast geschafft: Nazigegner verwandeln den rechten Aufmarsch in einen Spendenlauf. Für jeden Teilnehmer spenden sie Geld an die Ausstiegshilfe

Exit

    © Philipp Reichert

In Remagen haben am Samstag hunderte Menschen gegen Neonazis demonstriert. Anlass war ein Gedenkmarsch von 120 Rechtsextremen. Einige Nazigegner ließen sich etwas Besonders einfallen: Für jeden Teilnehmer des rechtsextremen Aufmarsches spendeten sie Geld an die Aussteigerhilfe „Exit“. Weiter„Neonazis marschieren bei unfreiwilligem Spendenlauf“

 

„Asylgegner“ hetzen mit muffigen Klischees

280 „Asylgegner“ versammelten sich auf dem örtlichen Martktplatz. Foto: Danny Frank
280 „Asylgegner“ versammelten sich auf dem örtlichen Martktplatz. Foto: Danny Frank

Neo-Nazis triumphieren: Der Plan, die Ängste und Verunsicherungen von Anwohnern in der Nähe von geplanten Notunterkünften im ländlichen Raum für sich zu gewinnen, scheint aufzugehen. Überall, wo sich Protest gegen Asylsuchende in Deutschland formiert, sind Rechte nicht weit. Der Protest ist in der bürgerlichen Mitte längst angekommen. Im brandenburgischen Bad Freienwalde (Landkreis Märkisch-Oderland), wurde am Wochenende eine Querfront beschworen in der Antiamerikanismus der Kit ist und Obdachlose zu Propaganda-Zwecken instrumentalisiert werden.
Weiter„„Asylgegner“ hetzen mit muffigen Klischees“

 

Fürth setzt ein deutliches Zeichen gegen Neonazis [mit Bildergalerie]

Mit Schildern wie "Refugees welcome" demonstrierten Fürther gegen Neonazis ©Timo Müller
Mit Schildern wie „Refugees welcome“ demonstrierten Fürther gegen Neonazis © Jonas Miller

Im mittelfränkischen Fürth demonstrierten zwischen 1500 und 2000 Bürger und Antifaschisten gegen einen Neonaziaufmarsch. Dem Aufruf der Rechtsradikalen folgten dabei lediglich 70 Personen, darunter auch verurteilte Rechtsterroristen. In gewohnter Manier hetzten sie gegen Flüchtlinge. Weiter„Fürth setzt ein deutliches Zeichen gegen Neonazis [mit Bildergalerie]“

 

Neonazis attackieren Antifa-Kaffeefahrt in M-V

DSC_0576
Antirassistische Kundgebung am 22. August auf dem Burg Stargarder Marktplatz © Sören Kohlhuber

Etwa 15 Neonazis haben am Samstag in Burg Stargard (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) zwei Reisebusse mit Antifaschisten angegriffen. Nach einer antirassistischen Kundgebung in der Kleinstadt warfen die Nazis nach Angaben von Augenzeugen Steine und Flaschen gegen die Fahrzeuge. Verletzt wurde zum Glück niemand. Die Antifas waren im Rahmen des Alternativen Jugendcamps (Ajuca) in der Region unterwegs, das derzeit auf dem Gelände des Fusion-Festivals in Lärz stattfindet. Erst am Vortag hatte die NPD eine Kundgebung auf dem Burg Stargarder Marktplatz abgehalten.
Weiter„Neonazis attackieren Antifa-Kaffeefahrt in M-V“