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„Jahrelang konnte sich diese überschaubare und höchst gewaltbereite Gruppe in Militanz trainieren, ohne mit ernsthaften Konsequenzen rechnen zu müssen“

Das Anton-Schmaus-Haus der SPD-nahen Jugendorganisation Falken in Britz ist im Visier von Rechtsextremisten. © Theo Schneider

Nach der rechtsextremen Angriffserie auf zwei Parteibüros, ein Flüchtlingsheim und einen Jugendclub wird der Schutz für das Anton-Schmaus-Haus in Berlin-Britz verstärkt. Berlin und Brandenburg wollen gemeinsam nach den Tätern fahnden. Weiter„„Jahrelang konnte sich diese überschaubare und höchst gewaltbereite Gruppe in Militanz trainieren, ohne mit ernsthaften Konsequenzen rechnen zu müssen““

 

Berliner Polizeibeamte als Kunden des NPD-Landeschefs?

Einige Polizeibeamte sollen bei Sebastian Schmidtke (Foto) Ausrüstungsgegenstände gekauft haben © Matthias Zickrow

Einige Beamte der Berliner Polizei stehen im Verdacht, Teile ihrer Ausrüstung im Laden des Berliner NPD-Landeschefs Sebastian Schmidtke gekauft zu haben. Das berichtet „die tageszeitung“ in ihrer Online-Ausgabe. Weiter„Berliner Polizeibeamte als Kunden des NPD-Landeschefs?“

 

„Nationaler Widerstand Berlin als kriminelle Vereinigung verbieten“

Nach der Serie von gezielten Naziangriffen und -anschlägen in Berlin, fordern die Jusos das Verbot der Nazigruppe „Nationaler Widerstand Berlin“. Mit einem 10-Punkte-Sofort-Programm wollen sie die Bekämpfung der rechtsextremen Szene in der Hauptstadt voranbringen. Die bisherige „Untätigkeit von Innensenator Frank Henkel (CDU)“ bezeichnet die SPD-Jugendorganisation als „grob fahrlässig“. Weiter„„Nationaler Widerstand Berlin als kriminelle Vereinigung verbieten““

 

Ein ganz normales Wochenende in Berlin-Schöneweide

Die Nazikneipe "Zum Henker" ist zum berlinweiten Treffpunkt der gewaltbereiten Szene geworden © Matthias Zickrow

Hakenkreuz-Schmierereien, eine unerlaubte Versammlung und ein brutaler Überfall auf einen jungen Migranten. Am Wochenende hat die Berliner Neonaziszene erneut unter Beweis gestellt, dass der Bezirk Schöneweide längst zur rechtsextremen Hochburg geworden ist. Weiter„Ein ganz normales Wochenende in Berlin-Schöneweide“

 

Pro Deutschland blamiert sich mit Berlin-Tour

Nur wenige Pro-Anhänger beteiligten sich an der Provokations-Tour durch Berlin © S. Baumeister

Vergangenes Wochenende hat die Bürgerbewegung pro Deutschland eine Tour durch „Berliner Brennpunkte“ durchgeführt. Am Samstag startete die Splitterpartei um 10:00 Uhr in Berlin Lichtenberg mit einer Pressekonferenz, unter dem Motto „Der Islam gehört nicht zu Deutschland – Islamisierung stoppen!“ Im Laufe des Tages sollten Kundgebungen vor Moscheen stattfinden und später Mohammed-Karikaturen enthüllt werden, die schon im Vorfeld für große Aufregung sorgten. Weiter„Pro Deutschland blamiert sich mit Berlin-Tour“

 

Rechtsextreme Angriffe in Berlin und Brandenburg häufen sich

Mit Hakenkreuzen und der Webadresse der Berliner Neonazis beschmiertes Mahnmal in Zossen © zossen-zeigt-gesicht.de

Naziparolen, eingeworfene Scheiben und Sprengkörper im Briefkasten. Im Süden Berlins und dem angrenzenden Umland sind erneut Rechtsextreme aktiv. Die Adressen ihrer Opfer finden die Neonazis auch im Internet. Die Polizei hat die Verfolgung aufgenommen, scheint aber machtlos. Weiter„Rechtsextreme Angriffe in Berlin und Brandenburg häufen sich“

 

Das „Hexogen“ in Berlin ist kein normales Geschäft

Ladenbesitzer Sebastian Schmidtke (Mitte) bei einer NPD-Veranstlung im Januar 2011 © Matthias Zickrow

Das Landgericht Berlin hat am Montag die Räumungsklage gegen das Ladengeschäft „Hexogen“ im Stadtteil Schöneweide abgewiesen. Dieses Urteil ist bedauerlich, stellt aber keinen Freifahrtsschein für rechtsextreme Infrastruktur in Berlin und auch sonst nirgendwo dar. Weiter„Das „Hexogen“ in Berlin ist kein normales Geschäft“