Hakenkreuz-Schmierereien, eine unerlaubte Versammlung und ein brutaler Überfall auf einen jungen Migranten. Am Wochenende hat die Berliner Neonaziszene erneut unter Beweis gestellt, dass der Bezirk Schöneweide längst zur rechtsextremen Hochburg geworden ist. Weiter„Ein ganz normales Wochenende in Berlin-Schöneweide“
Vergangenes Wochenende hat die Bürgerbewegung pro Deutschland eine Tour durch „Berliner Brennpunkte“ durchgeführt. Am Samstag startete die Splitterpartei um 10:00 Uhr in Berlin Lichtenberg mit einer Pressekonferenz, unter dem Motto „Der Islam gehört nicht zu Deutschland – Islamisierung stoppen!“ Im Laufe des Tages sollten Kundgebungen vor Moscheen stattfinden und später Mohammed-Karikaturen enthüllt werden, die schon im Vorfeld für große Aufregung sorgten. Weiter„Pro Deutschland blamiert sich mit Berlin-Tour“
Naziparolen, eingeworfene Scheiben und Sprengkörper im Briefkasten. Im Süden Berlins und dem angrenzenden Umland sind erneut Rechtsextreme aktiv. Die Adressen ihrer Opfer finden die Neonazis auch im Internet. Die Polizei hat die Verfolgung aufgenommen, scheint aber machtlos. Weiter„Rechtsextreme Angriffe in Berlin und Brandenburg häufen sich“
Das Landgericht Berlin hat am Montag die Räumungsklage gegen das Ladengeschäft „Hexogen“ im Stadtteil Schöneweide abgewiesen. Dieses Urteil ist bedauerlich, stellt aber keinen Freifahrtsschein für rechtsextreme Infrastruktur in Berlin und auch sonst nirgendwo dar. Weiter„Das „Hexogen“ in Berlin ist kein normales Geschäft“
Im Mai ist die dritte Ausgabe des Berliner Recherche-Hefts „Motiv Rechts“ erschienen. Anders als die vorigen Hefte aus den Jahren 2003 und 2006 wird in dieser Ausgabe ein Schwerpunkt auf das Berliner Neonazi-Netzwerk „Nationaler Widerstand Berlin“ („NW-Berlin“) gelegt. Weiter„Neue Recherche-Broschüre zur Berliner Neonazi-Szene“
Seriöse Radikalität? Dumm gelaufen: Endlich geht die Polizei gegen die Seite NW-Berlin vor. Die Spekulationen, wonach der Berliner NPD-Chef Schmidtke hinter der Seite steht, könnten nun bestätigt werden. Weiter„Razzia bei Berliner NPD-Chef wegen „Feindesliste“ im Netz“