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Fotogalerie: Aufmarsch „Widerstand Ost West“ in Frankfurt

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„Widerstand Ost West“-Logo © Christian Martischius

Mehr als 1000 „Deutsche Patrioten“ hatte sich Anmelderin Ester Seitz erhofft. Gekommen sind am 20. Juni gerade einmal 200, viele davon aus dem rechtsextremen Hooligan-Spektrum. Währenddessen beteiligten sich rund 2000 Gegendemonstranten an verschiedenen Blockaden des rechtsextremen Aufmarsches, bei dem auch der rechtspopulistische Blogger Michael Stürzenberger als Redner auftrat. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vertreten, um Kundgebungsteilnehmer und Gegendemonstranten zu trennen. Weiter„Fotogalerie: Aufmarsch „Widerstand Ost West“ in Frankfurt“

 

LEGIDA: Aufmarsch an Hitlers Geburtstag und hartes Polizeivorgehen

© Tim Wagner
© Tim Wagner

Zum zehnten Mal lief LEGIDA nun am 20.04.2015 durch Leipzig. Die Bewegung ist inzwischen ein Konglomerat aus Rassisten, Neonazis und Hooligans, immer wieder kommt es am Rande der Demonstrationen zu gewaltvollen Angriffen auf Gegendemonstranten. Am vergangenen Montag, dem Geburtstag Hitlers, trafen sich wieder mehrere hundert Menschen bei LEGIDA und den Gegenprotesten. Blockadeversuche wurden mit massiver Polizeigewalt verhindert. Weiter„LEGIDA: Aufmarsch an Hitlers Geburtstag und hartes Polizeivorgehen“

 

Aus „Kinder-Hogesa“ wird „Bündnis Deutscher Hools“

"Bündnis deutscher Hools" nennt sich eine neue rechte Gruppierung
„Bündnis deutscher Hools“ nennt sich eine neue rechte Gruppierung

Wer schon gedacht hat, dass die „Hooligans gegen Salafisten“ (HogeSa) an Inhaltlosigkeit nichtmehr zu überbieten sind, wird nun eines Besseren belehrt. Vor allem in Berlin treten Sympathisanten des rechten Netzwerkes neuerdings als „Bündnis deutscher Hools“ (B.D.H.) in Erscheinung. Sie fallen vor allem durch Alkoholkonsum und Straftaten auf. Weiter„Aus „Kinder-Hogesa“ wird „Bündnis Deutscher Hools““

 

Legida: Hartes Vorgehen der Polizei beim „Naziaufmarsch 2.0“

Volle Unterstützung bei NoLegida © visual.change
Volle Unterstützung bei NoLegida © visual.change

Am Freitag trafen sich in Leipzig erneut Teilnehmer von „Legida“, um eine Kundgebung auf dem Augustusplatz abzuhalten – doch nur noch rund 1.700 waren gekommen. Hierbei versammelten sich neben rechten Szenegrößen und neurechten Bewegungen auch Hooligans, die zum Schutz der Versammlung dienten. Auf Seiten der Gegendemonstrationen griff die Polizei hart durch, nicht nur gegen Aktivisten, sondern auch gegen Journalisten. Weiter„Legida: Hartes Vorgehen der Polizei beim „Naziaufmarsch 2.0““

 

HoGeSa-Abspaltung will in Ludwigshafen demonstrieren

"Gemeinsam-Stark Deutschland", auch bei Facebook, Screenshot
„Gemeinsam-Stark Deutschland“, auch bei Facebook, Screenshot

Mittlerweile haben sich die „Hooligans gegen Salafisten“ gespalten. Der Ableger unter dem Namen „Gemeinsam-Stark Deutschtland“, der sogar als Verein gegründet wurde, plant am 8. Feburar einen Aufmarsch in Ludwigshafen. Auch hier wird mit Ausschreitungen gerechnet. Weiter„HoGeSa-Abspaltung will in Ludwigshafen demonstrieren“

 

„Pegida“ in Düsseldorf: Nazis, Hools und Rechtspopulisten

Foto: Felix Huesmann
Foto: Felix Huesmann

Bei der zweiten “Dügida”-Demonstration des Düsseldorfer “Pegida”-Ablegers versammelten sich am Montagabend etwa 300 Menschen. Ein Großteil des Publikums unterschied sich nicht groß von dem einer Neonazi-Demonstration: Gekommen waren vor allem Hooligans, Pro NRW-Anhänger und Neonazis der Partei “Die Rechte”. Ihnen gegenüber standen mehr als 5000 Gegendemonstranten. Weiter„„Pegida“ in Düsseldorf: Nazis, Hools und Rechtspopulisten“

 

„HoGeSa“ in Hannover: eingeschränkt und zusammengestrichen

hogesa

Morgen werden tausende Hooligans und Rechtsextreme in Hannover erwartet. Die harten Auflagen und das massive Polizeiaufgebot scheinen nur eine „HoGeSa“-Light Veranstaltung zuzulassen. Aktuell ist selbst der Auftritt von „Kategorie C“ unsicher. Auch der Gegenprotest dürfte deutlich größer sein als noch in Köln. Weiter„„HoGeSa“ in Hannover: eingeschränkt und zusammengestrichen“

 

Gewalttätige Neonazis am 9. November in Berlin

Barhocker auf Demonstranten: Randalierende Neonazis am 9. November am Berliner Alexanderplatz
Barhocker auf Demonstranten: Randalierende Neonazis am 9. November am Berliner Alexanderplatz

Gleich mehrere rechte Gruppen hatten sich ausgerechnet den diesjährigen 9. November als Datum für Versammlungen in Berlin ausgewählt. Während am Alexanderplatz rechte Hooligans und Neonazis aufmarschieren wollten, mobilisierten neurechte „Friedensaktivisten“ und Reichsbürger zu Kundgebungen im Regierungsviertel. An beiden Orten kam es zu gewalttätigen Zwischenfällen. Ein kleiner Überblick. Weiter„Gewalttätige Neonazis am 9. November in Berlin“

 

Jetzt doch: Rechter Aufmarsch von Hooligans am Sonntag in Berlin

Auf Facebook wird der rechte Aufmarsch beworben
Auf Facebook wird der rechte Aufmarsch beworben

Für Sonntag planen rechte Hooligans und Neonazis einen Aufmarsch in Berlin-Mitte. Ab 11 Uhr wollen sich die Rechten am Alexanderplatz an der Weltzeituhr treffen, um dann vom Berliner Congress Centrum (BCC) zum Rosa-Luxemburg-Platz zu ziehen. Eine ursprünglich geplante Route zum Reichstag wurde dem Anmelder von der Polizei verwehrt. Motto der Veranstaltung ist „Das deutsche Volk wehrt sich“. Wogegen sich die Veranstaltung richtet, die für 80 Teilnehmer angemeldet wurde, wird im Internet deutlich: „gegen das System der Salafisten & Flüchtlinge.“

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