Im Kampf gegen Rechtsextremismus setzt die Jugend der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ein neues Zeichen. „Aktiv gegen extrem rechte Zeitungen“ liefert Hintergrundwissen zu rechten Druckerzeugnissen und einfach umsetzbare Ideen, um vor Ort aktiv zu werden. Weiter„Ver.di-Jugend startet Kampagne gegen rechte Zeitungen“
Was ist los in Nordhausen? Naziparolen in der Nähe des Tatortes
Am Samstag, den 9. Juni 2012, hat eine Gruppe Neonazis in Nordhausen beim alljährlichen Rolandsfest den Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) angegriffen und verletzt. Die fünf Täter waren zuvor an einer sogenannten „Unsterblichen“-Aktion beteiligt, einer rechtsextremen Aktionsform, die derzeit bundesweit mit bedrohlichen – für gewöhnlich: nächtlichen – Propaganda-Aktionen mit Masken, Fackeln, Transparenten und offen nazistischen Parolen auf sich aufmerksam macht. Die Gruppe ist den besonders gewaltbereiten „Autonomen Nationalisten“ zuzurechnen. Weiter„Neonazis greifen Bürgermeister von Nordhausen an“
Die Klausel stellt Bündnisse und Initiativen unter Generalverdacht und ruft zur gegenseitigen Bespitzelung auf. Damit erzeugt sie ein Klima des Misstrauens. Für uns war und ist immer klar: Mit antidemokratischen Methoden lässt sich keine erfolgreiche Demokratiearbeit machen. Ein Kommentar der Berliner Abgeordneten der Grünen, Clara Herrmann.Weiter„Rechtswidrige Extremismusklausel endlich abschaffen!“
Weit über 10.000 HamburgerInnen wehrten sich am Samstag, den 02. Juni 2012, gegen den neonazistischen Aufmarsch unter dem Motto „Tag der deutschen Zukunft“ in Wandsbek. Massive Proteste und Blockaden an der Marschroute der Neonazis konnten den Aufzug zwar nicht verhindern, dafür aber von ursprünglich 4 auf 1,5 Kilometer verkürzen. Überschattet wurden die überwiegend friedlichen Proteste von gewalttätigen Ausschreitungen. Weiter„Nazis blamieren sich in Hamburg“
Bereits zum vierten Mal organisierte die norddeutsche Neonazi-Szene den „Tag der deutschen Zukunft“, diesmal in Hamburg. Der Störungsmelder hat eine Bidlergalerie des Tages zusammengestellt. Weiter„10.000 Demonstranten gegen 500 Neonazis“
Keine Kunstausstellung in der Eifel dürfte so umstritten und kaum eine Eröffnung so stark beachtet gewesen sein. In Gemünd eröffnete am 20. Mai die Ausstellung „Kunst im Nationalsozialismus. Werner Peiner – Verführer oder Verführter“ des Fördervereins Maler der Eifel. Während der Kurator der Ausstellung, Dr. Dieter Pesch, darauf pocht vor dem Nationalsozialismus mit einer kritischen, wissenschaftlich begründeten Ausstellung aufklären zu wollen, zweifeln Protestierende vor dem Museum an Form und Inhalt dieser Aufklärung und befürchten die Ausstellung könne rechtsaffines und neonazistisches Klientel anlocken. Weiter„Streit um Ausstellung von Nazimaler“
Bis zu 1000 Neonazis wollen am 2. Juni in Hamburg aufmarschieren. Rund 200 Gruppen, Künstler und Einzelpersonen haben in einem gemeinsamen Aufruf angekündigt den Aufmarsch zu blockieren. Sie rechnen mit mehr als 20.000 Gegendemonstranten. Am Samstag findet von 10.00 – 18.00 Uhr das erste Blockadetraining im Gewerkschaftshaus im Besenbinderhof 60 statt. Bei einem Mobilisierungskonzert gegen das Nazitreffen sind am 5. Mai bereits Deichkind und viele weitere Künstler aufgetreten. Weiter„Hamburg rüstet sich gegen bundesweiten Naziaufmarsch“
Rund 420 Neonazis zogen am 1. Mai, unter dem Motto „Zeitarbeit abschaffen – Soziale Ausbeutung stoppen!“ durch die Straßen Hofs. Derweilen setzten rund 4000 Bürger/-innen mit bunten und friedlichen Gegenprotesten ein eindeutiges Zeichen gegen rechte Umtriebe in der oberfränkischen Stadt. Weiter„Kein guter Tag für Neonazis in Hof“
Auf eine Initiative des „Schwandorfer Bündnis gegen Rechtsextremismus“ hin, zeigen fortan auch zahlreiche Schwandorfer Gastronomen Neonazis und Rassisten die Rote Karte. Diese erfreuliche Nachricht konnte das Bündnis bei sei-nem letzten Treffen, am Mittwoch, den 18. April, bekanntgeben. Weiter„Kein Bier für Nazis“
Die Stadt will am "Führergeburtstag" kein Punkkonzert erlauben, um die Neonaziszene nicht zu provozieren.
Ein Punkkonzert gegen Rechtsextremismus, das für den 20. April in Brüssow (Brandenburg) angemeldet worden war, kann dort nicht stattfinden, weil Gemeinde und Amt sich nicht in der Lage sehen, für diesen Tag Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. Das berichtet das Watch-Blog gegenrede.info.Weiter„Stadt verbietet Konzert aus Angst vor militanten Naziangriffen“