Nachrichten aus dem Zentrum

Franzobel

geboren 1967, lebt in Wien, Pichlwang und manchmal auch in Buenos Aires. Er gilt als Worterfindungsmeister und barocker Geschichtenerdenker, dessen Metaphern und poetische Bilder kühne Sprachformationen bilden. Er trat mit The Naked Lunch auf, ist, wie er selbst sagt, „Freizeitfußballer, Fahrradfahrer und Wauwauist“. Der mehrfach ausgezeichnete Schrifsteller gewann 1995 den Ingeborg Bachmann Preis, 2002 den Schnitzler-Preis und 2005 den Nestroy Preis. Zuletzt ist von ihm das Buch „Das Fest der Steine oder die Wunderkammer der Exzentrik“(Zsolnay 2005) erschienen. Mehr über den Autor auf: www.franzobel.at

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