Am Samstag, 17. Dezember, jährte sich der rassistische Brandanschlag auf das Habermeier-Haus in Schwandorf zum 23. Mal. Zur Erinnerung an die vier Opfer des rechtsextremistischen Attentats haben Vertreter der Stadt Schwandorf, der Kirchen und der türkisch-islamischen Kulturgemeinde eine Gedenkstunde veranstaltet. Weiter„Lebendiges Gedenken“
Unbekannte Täter haben in der Nacht zum 15. Dezember einen Brandanschlag auf ein Pfarrhaus in Unterlüß im Landkreis Celle verübt. Der evangelische Gemeindepfarrer Wilfried Manneke ist seit langem für sein Engagement gegen Rechtsextremismus bekannt, die Initiative „Kirche für Demokratie gegen Rechtsextremismus“ in der Landeskirche Hannovers vermutet Neonazis als Täter. Weiter„Initiative vermutet Neonazis hinter Brandanschlag auf Pfarrhaus“
Wie vor kurzem bekannt geworden ist, planen Neonazis für den 1. Mai 2012 unter dem Motto „Arbeitsplätze zuerst für Deutsche“ einen Aufmarsch in Dortmund. Die Polizei bestätigte, dass eine entsprechende Anmeldung vorliegt. Die Stadt gilt als Hochburg der besonders gewaltbereiten „Autonomen Nationalisten“. Am 1.Mai 2009 griffen hunderte Neonazis aus dieser Szene eine DGB-Demonstration brutal an. Nur wenige Täter sind bislang verurteilt worden. Weiter„Gewaltbereite Neonazis planen Aufmarsch am 1. Mai in Dortmund“
Bei der Suche nach Unterstützern und Helfern der Naziterrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ tauchen immer mehr Hinweise auf bewaffnete Neonazikreise auf. Eine Spur führt zu einer paramilitärischen Übung 2009 nach Bulgarien. Auch deutsche Neonazis nahmen dort an einem Schießtraining teil – und posierten später mit Waffen in der Hand im Internet. Weiter„Schießtraining für die „Kameraden“ – das militante Nazinetzwerk“
Gegen 13 Uhr ist es so ruhig wie fast nie am Bahnhofsvorplatz der Rheinmetropole Köln. Eine bedrückende Stille erhebt sich über den stark frequentierten Platz. Passanten bleiben stehen und beobachten die vielen Menschen, wie sie schweigend mit Plakaten und Rosen auf den Domtreppen stehen und anschließend Rosen und Plakate auf dem Boden ablegen. Weiter„Schweigen gegen die rechte Gewalt“