Wir müssen reden. Über Nazis.
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Berlin

Schmiereien, Gewalt und Brandanschläge – interaktive Karte zu rechten Straftaten in Berlin

Von 3. Februar 2012 um 08:12 Uhr

Das apabiz und und die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR) Berlin haben eine interaktive Anwendung zu den Berliner Anti-Antifa-Aktivitäten der letzten Jahre erstellt.

http://www.blog.schattenbericht.de/berlin

Die Vorfälle umfassen Brandstiftungen, Sachbeschädigungen, wie zerstörte Schlösser, Fenster oder Fahrzeuge, sowie Bedrohungen gegen Personen und Einrichtungen und Körperverletzung. [weiter...]

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Spur von Nazi-Hetzseite führt nach Schweden

Von 19. Januar 2012 um 08:36 Uhr

2010 erhielten viele Berliner Politiker, die sich an den Protesten in Dresden beteiligt hatten, diese Drohbriefe

Nach Kritik an den Behörden wegen mangelnden Schutzes für Nazigegner, ist am Mittwoch im Verfassungsschutzausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses über die Bedrohung durch Rechtsextreme gesprochen worden. Seit Monaten werden auf einer in einschlägigen Kreisen bekannten Neonaziseite im Internet rund hundert Personen als „Feinde“ geführt. [weiter...]

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Radio-Tipp: Mangelnder staatlicher Schutz gegen Neonazi-Hetze?

Von 18. Januar 2012 um 18:24 Uhr

Das Inforadio hat einen spannenden Beitrag zu der Hetz-Seite Berliner Neonazis gesendet. Hier kann der 4-minütige Beitrag als Stream angehört werden.
“Ist die Justiz und die Polizei in Berlin wirklich machtlos gegen die Neonazi-Hetze im Internet? Auf einer Internetseite, die so genannten autonomen Nationalisten zugeordneten wird, finden sich die Namen von Politikern, Linken und Journalisten, die meisten von ihnen aus Berlin. Viele haben Anzeige erstattet, erfolglos. Der Staatschutz hat ihnen per Post mitgeteilt, es gebe kein Anhaltspunkte für eine konkrete Bedrohung.”

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Bedrohte Nazi-Gegner fühlen sich allein gelassen

Von 14. Januar 2012 um 13:15 Uhr

Auf dieses Kreuzberger Geschäft wurde 2010 ein Brandanschlag verübt, nachdem die Adresse auf der Nazi-Hetzseite des "Nationalen Widerstands" auftauchte

Seit Monaten werden Berliner Politiker, Gewerkschafter, Journalisten und linke Aktivisten auf einer rechtsextremen Internetseite bedroht. Die Neonazis veröffentlichen in ihrer Hassliste Fotos und private Informationen über die Personen. Einige wurden bereits zusammengeschlagen, andere fanden im eigenen Hausflur an die Wand geschmierte Morddrohungen. Jetzt erhielten viele der Betroffenen einen Brief von der Polizei, der für Empörung sorgt. In dem Schreiben wird den Empfängern mitgeteilt, dass sie auf der Seite auftauchen. Nach Aussage des Staatsschutzes gibt es aber „keine Anhaltspunkte für eine konkrete Gefährdung“. [weiter...]

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Polizei prüft Spuren zu möglichem NSU-Mord in Berlin

Von 10. Januar 2012 um 09:49 Uhr

Mit einem "Silentmob" protestierten kurz nach dem bekannt werden der NSU-Mordserie gegen Rassismus und rechte Gewalt © Max Bassin

Der Mord an einem Jugoslawen vor zwölf Jahren wird neu aufgerollt. Die Berliner Polizei prüft alle Fälle, die in Zusammenhang mit der Jenaer Terrorzelle NSU stehen könnten – auch ungeklärte Banküberfalle. [weiter...]

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Neonazis attackieren Berliner Fußballverein – Polizei ignorierte Notruf

Von 30. Dezember 2011 um 09:58 Uhr

Fußballfans des Berliner Klubs Tennis Borussia sind bei einem Hallenturnier in Frankfurt (Oder) mit Steinen und Feuerwerksraketen angegriffen, massiv beleidigt und antisemitisch beschimpft worden. [weiter...]

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Geheimhaltung von Naziveranstaltungen stoppen

Von 27. Dezember 2011 um 10:04 Uhr

Bei einem von Polizei und rechter Szene geheim gehaltenen Naziaufmarsch in Kreuzberg im Mai 2011 wurden mehrere Gegendemonstranten von Neonazis zusamengeschlagen.

Zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rechts ist nicht nur jetzt wo das Thema noch in den Köpfen der Menschen ist, sondern immer notwendig. Es muss von Seiten der Politik geschätzt und unterstützt werden. Ein Kommentar. [weiter...]

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Nazis tarnen sich als harmlose Vereine

Von 5. Dezember 2011 um 09:47 Uhr

Antifagruppen und Initiativen gegen Rechts protestieren im Kiez gegen den von dem Nazitarnverein angemieteten Treffpunkt

 

Berlins Neonaziszene schafft sich mit Tarnvereinen ein zweites legales Standbein neben der NPD. Hinter unverdächtig klingenden Vereinsnamen wie „Sozial engagiert in Berlin e. V.“ oder „Pro Berlin-Lichtenberg e. V.“ stecken in Wirklichkeit organisierte Neonazis. [weiter...]

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Video-Tipp: Nazigewalt in Berlin

Von 1. Dezember 2011 um 09:52 Uhr

Die Nazikneipe "Zum Henker" ist einer von zwei rechten Treffpunkten in dem Bezirk © Matthias Zickrow

Einen beängstigenden Einblick in die Nazistrukturen in Berlin-Schöneweide zeigt eine sehenswerte Reportage des ZDF-Morgenmagazins.

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Volksverhetzung – Polizei durchsucht Büros der Nazimarke “Reconquista”

Von 30. November 2011 um 19:23 Uhr

"Killerdöner" - Mit diesem T-Shirt verhöhnt die Modemarke die Opfer der Mordserie des NSU

Erst klärte die Antifa über den rechten „Reconquista“-Versand in Berlin auf. Dann durchsuchte die Polizei die Firmenadresse. Nun ist der Internetversand nicht mehr im Netz zu erreichen. [weiter...]

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