Karin Geil

Amtsübergabe

Die fünf verrücktesten Stunden im Weißen Haus

Fünf verrückte Stunden im Weißen Haus
© Screenshot: Washington Post

Während Donald Trump auf den Stufen des Kapitols seinen Amtseid schwören und seine ersten Worte als 45. US-Präsident sprechen wird, herrscht ein paar Hundert Meter weiter Chaos: Tische und Stühle werden gerückt, Kissen, Decken und Vasen ausgewechselt, Vorhänge ab- und Kunstwerke aufgehängt, gesaugt, gefeudelt, geschrubbt und mindestens einmal richtig durchgewischt. Eine Schar fleißiger Handwerker und Hausmädchen, Floristen und Dekorateure wirbeln durch die Stockwerke und Flügel des Weißen Hauses, um es für die neue First Family herzurichten. Nur fünf Stunden später öffnen sich die Türen und die oberste Hausdame Angella Reid wird Trump mit den Worten begrüßen: "Willkommen in Ihrem neuen Zuhause, Mister President!"

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Über dieses Blog

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Carly Laurence

Das geheime Leben der Muslime

"Hast du vor, etwas in die Luft zu sprengen?" – diese oder ähnliche Fragen müssen sich Muslime heutzutage anhören. Nicht erst seit Pegida in Dresden erstmals die angebliche Islamisierung des Abendlandes anprangerte, haben Muslime mit Fremdenfeindlichkeit zu kämpfen. Und das nicht nur in Deutschland. Die Dokumentationsreihe The Secret Life of Muslims, die unter anderem von Vox unterstützt wird, erzählt die Geschichte derer, die sich immer wieder mit Anfeindungen aufgrund ihres Glaubens auseinandersetzen müssen. Das Projekt versucht auch die Frage "Was bedeutet es, Moslem zu sein?" zu beantworten. Weiter"Das geheime Leben der Muslime"

 
Hanna Lauwitz

So würde ein staatsmännischer Donald Trump twittern

Manche mögen Trumps Äußerungen auf Twitter unterhaltsam finden, andere gefährlich. Doch eines sind sie keinesfalls: staatsmännisch. Der designierte US-Präsident sorgt mit seinen teils großspurigen, teils aggressiven Tweets regelmäßig für Entrüstungsstürme. Ein Satire-Account nimmt das zum Anlass, ihm Nachhilfe in Onlinerhetorik zu geben. Weiter"So würde ein staatsmännischer Donald Trump twittern"

 
Carly Laurence

Gatsby hätte Clinton gewählt

US-Wahl: Gatsby hätte Clinton gewählt
Leonardo DiCaprio verkörperte in dem Blockbuster "The Great Gatsby" von Baz Luhrmann 2013 die Romanfigur Jay Gatsby.

Eine Woche vor dem Amtsantritt des gewählten Präsidenten Donald Trump hat das Onlineportal 2paragraphs Experten zur US-Wahl befragt. Für wen hätten sich Romanfiguren, Actionhelden oder Comicfiguren entschieden – Hillary Clinton oder Donald Trump? Weiter"Gatsby hätte Clinton gewählt"

 
Tobias Landwehr

Mondbogen

Die seltensten Regenbogen der Welt erscheinen nachts

Unter den Regenbogen ist der Mondbogen das Phantom. Kaum jemand bekommt ihn je zu Gesicht, denn er scheint nur an wenigen Orten. Wenn man ihn dann schließlich doch gefunden hat und ein Erinnerungsfoto knipsen will, erlebt man eine Überraschung. Statt des Mondbogens findet man auf dem Schnappschuss nur einen gewöhnlichen Regenbogen. Der Mondbogen lässt sich nicht fotografieren. Jedenfalls nicht so, wie wir ihn sehen.

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Carly Laurence

Mit den eigenen Waffen geschlagen

Der US-Wahlkampf hat gezeigt, dass offenbar nicht dieselben Standards für Demokraten und Republikaner gelten. So wog die E-Mail-Affäre der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton unweit schwerer als die Lügen ihres Gegners. Um nun aber auch die republikanische Mehrheit an ihre eigenen Forderungen zu erinnern, hat sich Chuck Schumer, der demokratische Minderheitenführer im US-Kongress, der virtuellen Waffe des zukünftigen US-Präsidenten Donald Trump bedient: Twitter. Weiter"Mit den eigenen Waffen geschlagen"

 
Alina Schadwinkel

Am eisigen Faden

Am eisigen Faden
Der Riss im Eis, aufgenommen am 10. November 2016 © John Sonntag/Nasa

Am Südpol entsteht ein Gigant: 5.000 Quadratkilometer* Eis drohen von der antarktischen Halbinsel abzubrechen. Solch ein Kalben ist spektakulär und selten – aber kein Grund zur Panik. Weiter"Am eisigen Faden"

 
Michael Stürzenhofecker

„Dann verlieren wir alle“

 

Für Meryl Streep ist es eigentlich schon fast Routine, einen Preis entgegenzunehmen und sich dafür zu bedanken. Niemand wurde häufiger für einen Oscar nominiert, insgesamt drei Mal erhielt sie die Auszeichnung. Acht Mal bekam die 67-Jährige einen Golden Globe. Als Streep bei der diesjährigen Golden-Globe-Verleihung mit dem Cecil-B.-Demille-Preis für ihr Lebenswerk geehrt wurde, war es aber alles andere als Routine.

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